Realität und Magie vom Heldenprinzip heute: Ein Arbeitsbuch für Wissenschaft, Wirtschaft und Weiterbildung

Cover
Nina Trobisch, Thomas Schildhauer, Carsten Busch
BoD – Books on Demand, 05.02.2018 - 284 Seiten
Heldenmythen sind Geschichten von Reifung und Wandel. Facettenreich schildern sie Veränderungen von Menschen und von sozialen Systemen. Dabei folgen sie immer einer charakteristischen dramaturgischen Struktur. Die Anwendung dieser Dramaturgie als archetypische Schrittfolge nützt, wann und wo immer Entwicklung und Veränderung stattfinden. Der vorliegende Tagungsband des Symposiums-Heldenprinzip 2011 Innovationsstrategien für Gegenwart und Zukunft gibt Einblick in Adaptionen des mythologischen Modells sowie in das Konzept Heldenprinzip® im deutschsprachigen Raum. Die Beiträge in ihrer Vielfalt vermitteln die gegenwärtigen Arbeitsfelder und substantielle Wirkung der Veränderungsdramaturgie. Sie spannen einen gedanklichen Bogen über so unterschiedliche Bereiche wie Innovationen in der Wirtschaft, Persönlichkeitsentwicklung und künstlerische Prozesse. Die grafische Gestaltung des Tagungsbandes illustriert die ästhetische Intention des Heldenprinzips.
 

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Inhalt

ANFORDERUNGEN
56
Carsten Busch Florian Conrad Martin Steinicke Evolution der Mythen
232
Ingrid Scherübl Karin Denisow Nina Trobisch Ästhetisch Tagen
252
Autorenverzeichnis
278
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2018)

Nina Trobisch begleitet als Dramaturgin für Change & Innovation Transformationsprozesse von Teams und Organisationen nach dem Heldenprinzip. Sie war die Forschungsleiterin des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes "Innovationsdramaturgie nach dem Heldenprinzip". Als Theaterwissenschaftlerin, Systemischer Coach und Gestalttherapeutin liegt ihr Augenmerk auf der Entfaltung des schöpferischen Potenzials von Personen und Systemen. Sie verknüpft analytische und künstlerische Arbeitsweisen, um innovative Denk- und Handlungsräume zu ermöglichen. www.heldenprinzip.de

Thomas Schildhauer - Informatiker, Marketingexperte und Internetforscher - ist seit 2007 Geschäftsführender Direktor des Zentralinstituts für Weiterbildung (ZIW), welches mit der Marke UdK Berlin Career College die Weiterbildungsangebote der Universität der Künste Berlin bündelt. In dieser Funktion verantwortet Thomas Schildhauer sowohl Masterstudiengänge sowie verschiedene Zertifikatskurse, Workshops und Sommeruniversitäten. Er leitete von 2009 - 2013 das Forschungsprojekt des BMBF "Innovationsdramaturgie nach dem Heldenprinzip". Seit 2002 ist Schildhauer UdK-Professor am Lehrstuhl für Electronic Business mit Schwerpunkt Marketing (von 2002 bis 2006 gefördert vom Stifterverband der Deutschen Wissenschaft). Zudem lehrt er als Dozent im Master Business Innovation an der Universität St. Gallen. 1999 gründete er das größte An-Institut der Universität der Künste Berlin, das Institute of Electronic Business (IEB), und leitet dieses seither als Direktor. In der Position des Geschäftsführenden Direktors des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft forscht Thomas Schildhauer transdisziplinär insbesondere zur Thematik Internet - enabled Innovation. Zu seinen weiteren Forschungsschwerpunkten gehören die Themenkomplexe Digital Business Innovation, Digital Marketing-Social Media, Social Collaboration-Enterprise 2.0 sowie Crowdsourcing/-Open Innovation.

Carsten Busch ist seit 2006 Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und leitet das Fachgebiet Medienwirtschaft/Medieninformatik. Seine Schwerpunkte sind Marken & Medien, Digitalisierung Games & Business, Interactive Technologies und Wearables. Seit 2002 leitet Carsten Busch das Institut für Marken und Medien GmbH Berlin. Carsten Busch war Leiter des Teilprojektes der HTW im Rahmen des Foschungsprojektes "Innovationsdramaturgie nach dem Heldenprinzip". Neben vielen anderen Forschungsthemen ist er auch weiterhin im Forschungscluster der HTW "Kultur und Informatik" engagiert.

Bibliografische Informationen