Beyträge zur Geschichte der Erfindungen, Band 1

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Beliebte Passagen

Seite 122 - In den Haupttheilen kömmt dieses Werkzeug einem gemeinen Weberstuhle sehr nahe, aber anstat daß ein Arbeiter auf diesem nur ein Stück, oder nur ein Band, auf ein mal weben kan, so kan er auf jenem, wenn alle nöthige Vorrichtungen gemacht sind, sechszehn und mehrere Stücke, so gar Stücke von verschiedenen Mustern, auf ein mal verfertigen. Ein solcher Stuhl ist entweder so beschaffen, daß der Arbeiter die Lade, wie am gemeinen Weberstuhle, von sich und zu sich, aber auch zugleich die in derselben...
Seite 30 - Entwurf einer maschine, wodurch alles was auf dem clavier gespielet wird, sich von selber in noten setzt. Im jahr 1752.
Seite 507 - Reise durch Frankreich und Italien. Aus dem Englischen übersetzt von CD Ebeling. Hamburg: Bode 1772.
Seite 394 - Wagen bekanter wurden, bedienten sich ihrer nur die vornehmen Frauen, aber Männer hielten es sich für unanständig zu fahren. Wenn damals die Chursmsten und Fürsten die Reichstage nicht selbst besuchen wollen, so (v) 8»cr2runl «eremniusrum Koman« eccle
Seite 123 - ... angebrachten Schützen bald rechts, bald links beweget; oder er hat unten eine Welle mit einem Schwungrade und Getriebe, da denn nur ein der Weberey unerfahrner Knabe nöthig ist, um die Treibstange bald von sich, bald zu sich zu stossen, um dadurch den ganzen Stuhl mit allen seinen Schützen in Bewegung zu setzen. Stühle der ersten Art sind allerdings einfacher, als die von letzterer Art, und wahrscheinlich sind auch jene älter, als letzte.
Seite 222 - Hiebey war zu erwegen, was ein jeder Landesherr für ordentliche Auflagen mit gutem Gewissen heben und einnehmen möge; ob vorgedachte Erfindung, ohne Versuchung Gottes angestellet und fortgesetzt werden könne, oder nicht . . . jedoch machte der Hr. Graf den vernünftigen Entschluß, daß Gott hätte sein uraltes Haus Oldenburg so viel hundert Jahr her, ohne dieses und dergl. Mittel, erhalten und beseligen lassen, würde auch forthin, durch seinen Segen demselben beiwohnen und seine Unterthanen...
Seite 204 - vortreffliches Mittel, wodurch ein Verlust, der einen Kaufmann völlig unglücklich machen würde, unter viele vertheilet und dadurch erträglich, fast unmerklich gemacht wird, wodurch Unternehmungen, welche das Vermögen einzelner Personen übersteigen, möglich, und Waaren der entferntesten Gegenden wohlfeiler gemacht werden".
Seite 81 - Wilhelm die Laternen auf Pfählen gänzlich zu Stande, so sehr auch die Einwohner, wegen der Kosten , sich dawider setzten.
Seite 125 - Lancellotti sagt: Anton Moller aus Danzig habe erzählt, er habe ungefähr vor 50 Jahren in Danzig eine sehr künstliche Maschine gesehn, die auf einmal 4 bis 6 Gewebe verfertige; weil aber der Rath besorgt habe, diese Erfindung möchte eine Menge Arbeiter zu Bettlern machen, so habe er solche unterdrückt, und den Erfinder heimlich ersticken oder ersäufen lassen. ,In...
Seite 123 - ... entweder so beschaffen, daß der Arbeiter die Lade, wie am gemeinen Weberstuhle, von sich und zu sich, aber auch zugleich die in derselben angebrachten Schützen bald rechts, bald links beweget; oder er hat unten eine Welle mit einem Schwungrade und Getriebe, da denn nur ein der Weberey unerfahrner Knabe nöthig ist, um die Treibstange bald von sich, bald zu sich zu stossen, um dadurch den ganzen Stuhl mit allen seinen Schützen in Bewegung zu setzen.

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