Theodizee als Problem der Philosophie und Theologie: zur Frage nach dem Leiden und dem Bösen im Blick auf den allmächtigen und guten Gott

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LIT Verlag Münster, 2002 - 199 Seiten
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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Einleitung
1
13 Vorgehensweise
4
Das Problem der neuzeitlichen Theodizee
7
22 Auf Moralität beruhende Theodizee
18
23 Aufgabe der Theodizee
34
Theologische Versuche der Lösung des Theodizeeproblems
46
32 Der gekreuzigte Gott
63
33 Theodizeefrage als Eröffnung der Zukunft
80
Got und das Nichtige Theologies Nachdenken über den allmächtigen und gutten Gott angesichts des Leidens und des Bösen
112
42 Gott und das Nichtige
119
43 Theodizee mit christologischen Ansätzen
140
44 Die Grenze und der Sinn der Theodizeefrage
166
Fazit Rückblick und Ausblick
178
52 Ausblick
184
Literatur
186
Urheberrecht

34 Eine kritische Auseinandersetzung mit der kontextuellen Theologisierung anhand des Begriffs Han im Blick auf die Überwindung des Leidens
96

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 3 - Auschwitz das Mißlingen der Kultur unwiderleglich bewiesen. Daß es geschehen konnte inmitten aller Tradition der Philosophie, der Kunst und der aufklärenden Wissenschaften, sagt mehr als nur, daß diese, der Geist, es nicht vermochte, die Menschen zu ergreifen und zu verändern . . . Alle Kultur nach Auschwitz, samt der dringlichen Kritik daran, ist Müll.
Seite 1 - Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht, oder er kann es und will es nicht, oder er kann es nicht und will es nicht, oder er kann es und will es. Wenn er nun will und nicht kann, so ist er schwach, was auf Gott nicht zutrifft. Wenn er kann und nicht will, dann ist er missgünstig, was ebenfalls Gott fremd ist.

Bibliografische Informationen