Musikalisches Conversations-Lexikon: Eine Encyklopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften, Band 10

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R. Oppenheim, 1878
 

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Beliebte Passagen

Seite 71 - Slafest du, friedel ziere? man weckt uns leider schiere : ein vogellin so wol getan daz ist der linden an daz zwi gegän.' 'Ich was vil sanfte entsläfen : nu rüefestu kint wäfen. liep äne leit mac niht gesin. swaz du gebiutst, daz leiste ich, friundin min.
Seite 414 - WIT AND MIRTH ; or, PILLS TO PURGE MELANCHOLY. Being a Collection of the best Merry Ballads and Songs, Old and New.
Seite 446 - DAS MÄDCHEN Vorüber! Ach, vorüber! Geh, wilder Knochenmann! Ich bin noch jung, geh Lieber ! Und rühre mich nicht an. DER TOD Gib deine Hand, du schön und zart Gebild. Bin Freund und komme nicht, zu strafen. Sei gutes Muts ! Ich bin nicht wild, Sollst sanft in meinen Armen schlafen.
Seite 232 - ... 1. Einfache Töne, wie die der Stimmgabeln mit Resonanzröhren, der weiten gedackten Orgelpfeifen, klingen sehr weich und angenehm, ohne alle Rauhigkeit, aber unkräftig und in der Tiefe dumpf. 2. Klänge, welche von einer Reihe ihrer niederen Obertöne bis etwa zum sechsten hinauf in mäßiger Stärke begleitet sind, sind klangvoller, musikalischer. Sie haben, mit den einfachen Tönen verglichen, etwas Reicheres und Prächtigeres, sind aber vollkommen wohllautend und weich, solange die höheren...
Seite 456 - Theil, die meynten, dass sie besessen wären von dem bösen Geist. Also nahm es ein betrogen End, und währete wohl sechszehn Wochen in diesen Landen oder in der Mass.
Seite 414 - Wit and Mirth, or Pills to purge melancholy, being a collection of the best merry Ballads and songs, old and new, fitted to all humours, having each their proper tune for either voice or instruments«.
Seite 20 - Die schönen Künste in ihrem Ursprünge, ihrer wahren Natur und besten Anwendung betrachtet« (Leipzig, 1772, 8°, acht Blätter).
Seite 456 - Männer hatten. Die wurden alle in der Täntzerey Kinder-tragend, und wann dass sie tantzeten, so bunden und knebelten sie sich hart um den Leib, dass sie desto geringer wären.
Seite 233 - Bestandtheile einzeln als harmonische Töne; es kann sie bei gehörig geschulter Aufmerksamkeit einzeln zum Bewusstsein bringen, und es unterscheidet als verschiedene Klangfarben nur verschiedene Zusammensetzungen aus diesen einfachen Empfindungen.
Seite 233 - Zahl von Obertönen einen näselnden Charakter. Wenn der Grundton an Stärke überwiegt, ist der Klang voll; leer dagegen, wenn jener an Stärke den Obertönen nicht hinreichend überlegen ist.

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