Zellen · Leben · Relationomische Medizin: Version 1.1

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BoD – Books on Demand, 11.11.2022 - 428 Seiten
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Der Makrokosmos, den wir als Kulturwesen ständig verändern, beeinflusst auch den Mikrokosmos unserer Zellen. Dies hat Konsequenzen nicht nur für unsere Ernährung, unseren Lebensstil und die Medizin, sondern auch für den Umgang mit unserer Umwelt und den Ressourcen. Und es hat Konsequenzen für die Regeln, die wir uns als freie Menschen auferlegen, um zu überleben. Aufgrund der herausragenden Bedeutung der Relationen werden in diesem Buch drei neue Begriffe vorgeschlagen: das Relationom beziehungsweise die Relationome, die Relationom-Forschung und die Relationomische Medizin. Denn alles ist miteinander verbunden. Wir leben in Beziehung zu allem, was da draußen und in uns ist, mittelbar und unmittelbar. Deshalb ist die Betrachtung von Relationomen des Makro- und Mikrokosmos fundamental in der Relationomischen Medizin. Die Relationomische Medizin ist eine praktische Wissenschaft, bei der die Relationome in Hinblick auf ihre Bedeutung für die Prävention, Entstehung und Heilung von Krankheiten im Fokus stehen.
 

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Inhalt

Kooperation im Angriff
178
Unorganisiert nach erlittenem Angriff? 30 Immunsystem und Nahrung 31 Kooperation überwindet Extreme
189
Kooperationssignale
197
Regelt das Immunsystem die Versorgung? 34 Viruslast Entzündung 35 NETose
215
Relationen verändern alles 40 Manipulation der Informationsspeicher
254
Gewebe versus Gefäße
260
Tausende Quadratmeter 43 Gap Junctions und Herz 44 Hauchdünne Trennschicht der Lunge
281
Relationome und Evolution 50 Was ist Leben ? 51 Relationome und Evolution
324

Relationomische Medizin
336

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2022)

Dr. med. Matthias P. H. Linzbach ist als Arzt in der Erwachsenenbildung tätig. Er war Mitarbeiter des Koordinierungszentrums für Klinische Studien (KKS) der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf und Geschäftsführer im Bereich neuer Medien und Medizin.

Bibliografische Informationen