Berlin Airlift - Die Flugsicherung der Berliner Luftbrücke: Die Flugsicherungsverfahren der amerikanischen und britischen Luftwaffen während der 1948/49'er Luftbrücke

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International Advisory Group Air Navigation Services (ANSA), 01.07.2015 - 86 Seiten
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Die folgenden Ausführungen zur Berliner Luftbrücke, über deren allgemeine politische, militärische und soziale Aspekte in den vergangenen 65 Jahren von anderen bereits ausführlichst berichtet wurde, beziehen sich ausschliesslich auf die Aspekte der Flugsicherung, ohne deren Einrichtungen, Verfahren und Dienste diese Luftbrücke, so wie jede andere Luftbrücke in den Jahren davor und danach, schlichtweg unmöglich gewesen wäre. Denn auch flugsicherungsmässig stellte Berlin einen Sonderfall dar. In einer gemeinsamen Kontrollzone (CTR Berlin mit 20 Landmeilen Radius = 32 km) werden nach Kriegsende drei grössere Flughäfen betrieben, Tempelhof (US-Sektor), Gatow (britischer Sektor) und Schönefeld (sowjetischer Sektor). Teil dieser Publikation ist eine CD-ROM mit den Verfahrenskarten zu den angewandten Verfahren zu Funknavigationsverfahren und Flugverkehrskontrolle, die Sie bei der International Advisory Group Air Navigation Services (ANSA) erwerben können.
 

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Über den Autor (2015)

Der Autor Frank W. Fischer ist Gründer und Vorsitzender der International Advisory Group Air Navigation Services (ANSA). Zugleich ist er Sachverständiger für Flugverkehrskontrolle, Deutscher, mit über 50 Jahren Berufsausübung und Engagement in der Flugsicherung mit 27-jähriger Tätigkeit als Flugverkehrsleiter im Betrieb der deutschen zivilen (BFS) und amerikanischen militärischen (USAFE) Flugverkehrskontrolle; Inhaber aller Arten der zivilen und militärischen ATC Befähigungsnachweise; Flugsicherheits-Untersucher zu ATC-Vorfällen (ISASI Mitglied); EU anerkannter ATM-Sachverständiger für Flugverkehrskontrolle; ATC Lehrer und Instruktor, Luftfahrt-Journalist.

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