Bibliothek der gesammten deutschen national-literatur von der ältesten bis auf die neuere zeit, Band 14

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G. Basse, 1847
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Seite 225 - Ihr Harfner! wer weiß mir das schönste Lied?« Und ein Jüngling trat aus der Schar behende, Die Harf in der Hand, das Schwert an der Lende. »Drei Lieder weiß ich; den ersten Sang, Den hast du ja wohl vergessen schon lang: Meinen Bruder hast du meuchlings erstochen! Und aber: hast ihn meuchlings erstochen! Das andre Lied, das hab ich erdacht In einer finstern, stürmischen Nacht: Mußt mit mir fechten auf Leben und Sterben!
Seite xliii - ... iez all tod han. Eidgnoss. Hatt der küng unns guotts thon schon, so hatt er darvon ghept sin Ion; lannd und lüt hatt er überckummen, alles mit gott und den eidgnossen gwunnen. 65 darnach hatt er sich von unns kert, ein punndt gmacht, darmit zerzert wurd das Venedig und Schwizer commun, und nam an sich ein selzamen lun.
Seite xxxvii - Bibliotheca instituía et collecta primum a Conrado Gesnero, deinde in Epitomen redacta et novorum librorum accessione locupletata, jam vero postremo recognita, et in duplum post priores editiones aucta.
Seite xxvi - MDXTJX. 92 Bl. 8. (Weimar.) Vgl. Nr. 74. 5) Von der edlen und keuschen römischen Matrone Pauline, welche im Tempel der Isis durch Betrug der Priester geschändet worden. Um 1545. Vgl.
Seite 20 - Antwurl des anderen. He, ha, ho, ha! du bist ein rechter narrenkopf! Der erst. Schwig! du hörst mich, 735 du schryst lut, und machest lieh, he, ha, ho, ha! ich spring enbor. Der ander. He, ha, ho, ha! du bist ein recht eselor. Der erst. Ett! witt nit hören singen: ich will mit dir ringen. Der ander schrytt. 740 Hör, hör! lass mich mit lieb! du bist ein rechter dieb. Der erst. He, ha, ho, ha! öpfel! Der ander. He, ha, ho, ha! du bist ein rechter gynöffel. Der erst. He, ha, ho, ha! ich han ein...
Seite xxxvii - Eiselein, Josua. Die Sprichwörter und Sinnreden des deutschen Volkes in alter und neuer Zeit. Freiburg: Friedrich Wagner, 1840.
Seite 17 - ... helfen zetod schlan. 660 fürwar, die püntnus that üch wol kan! das hannd wir ouch betracht, und mit dem keiser ein püntnus gmacht es ist weger, eim herren bystan, weder bed zuo fyend han. 665 mit dem einen hannd wir zuo Nawera gschlagen, das man in allen landen darvon thuot sagen. ein ietlicher da fast mannlich streit; XIIII thusent der fyenden sind nidergleit, und costet unns mengen redlichen man, 670 den wir da verloren hannd ghan.
Seite x - ... erblickt. Wie wir alsdann aufwallen und ihn umarmen: so wallen wir auch dem eigenthümlichen ausdruck entgegen, der sich mit unsern sprachwerkzeugen zusammenbildete, mit unsern seelenkräften gemeinschaftlich aufwuchs, und der uns also an die freuden unserer jugend erinnert".
Seite 13 - Edlen, fürsichtigen, wysen herren von Rom! wir hannd üch verstanden hoch und schon, 525 und gennd kein antwurt zuo disen dingen; wir müessends vorhin an unser oberen bringen, wer aber unns ienen guotts thuott, dem wennd wir bystan mit lib und guott. Nar...
Seite 2 - Rom zuo diser zytt ist durch sy worden entschütt. dabin nit vil edler lüten sind gsin. das muoss dem adel ein ewige schand sin. 175 aber die Schwizer sind die rechten edellüt; ir tugent inen den adel voruss gitt.

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