Wirkungen des Mondes auf den Menschen: Rhythmen im Lebendigen

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BoD – Books on Demand, 2011 - 52 Seiten
1 Rezension

Hans E. Schumacher wurde im April 1938 in Paderborn geboren. Nach Schule, Lehre, FH-Reife Ingenieurstudium mit Abschluss als Garten- und Tiefbauingenieur. Grad. Nach schwerer Erkrankung und daraus resultierender Körperbehinderung ab 1978 in der Erwachsenenbildung tätig. Ab 1983 bis 1993 Lehrer an der Waldorfschule Frankfurt. Danach Lehrer an der Waldorfschule "Colegio Etchevarria" in Medellin, Kolumbien, und Ausbilder am dortigen Lehrerseminar. Seit 1996 zurück in Deutschland, befasst sich Hans E. Schumacher mit den Wirkungen des Mondes auf den Menschen. Er hat 1997 eine Ausbildung zum Heilpraktiker gemacht und arbeitete mit der Heilpraktikerin Ingeborg de Coster in Kelkheim zusammen. Außerdem leitete er an verschiedenen Waldorfschulen Feldmesspraktika der 10. Klassen.Als Hobbyimker und Gärtner beschäftigte sich Hans E. Schumacher schon früh mit Mondrhythmen. Grundlage waren immer die Aussaattage von M. Thun. In der Waldorfschule in Frankfurt ist ihm aufgefallen, dass die "Problemkinder" ihre positiven und kritischen Phasen in Abhängigkeit von Mondrhythmen hatten. An der Waldorfschule in Medellin hat er dann durch Beobachtung der "Problemkinder" eine einfache Malweise entwickelt und standardisiert, in welcher die Menschen malen, welche der verschiedenen Mondrhythmen sie beeinflussen, ohne dass sie sich dessen bewusst sind.

 

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Hans E. Schumacher ist es durch Beobachtungen in der Schule gelungen, Zusammenhänge zwischen positiven und negativen Phasen der sogenannten "schwierigen Kindern" und Mondhythmen aufzuzeigen. Dabei stellte er fest, dass diese Kinder bei bestimmten Mondphasen bestimmte Farben bevorzugen. Daraus hat er eine eifache, standardisierte Malweise mit Wachsblöckc hen entwickelt, in der die Menschen, auch die Erwachsenen, malen, welcher der verschiedenen Mondrhythmen sie beeinflusst, ohne dass sie dieses bewusst wahrnehmen.Kennt man jedoch den Mondrhythmus eine Kindes, so kann man es in der positiven Phase gezielt fordern. Durch Erfolgserlebnisse kann eine Entwicklung eingeleitet werden, den Mondeifluss zu überwinden. Bei dieser Arbeit ist ihm aufgefallen, dass die Menschen bei Krankheiten wie Diabetes, Neurodermitis, Stoffwechselstörungen etc. bestimmte Baumformen malen. In Zusammenarbeit mit Heilpraktikern zeigte sich, dass Teilweise Medikamente mit dem Mondrhythmus gewechselt werden müssen, um optimal zu wirken.Beispiele sin im Buch enthalten. Bilder der Malweise machen die Wirkungen des Mondes anschaulich 

Ausgewählte Seiten

Inhalt

Einleitung
7
Weitere auch medizinische Erfahrungen
25
Geisteswissenschaftliche Hintergründe
41
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen