Wir und die intelligenten Maschinen: Wie Algorithmen unser Leben bestimmen und wir sie für uns nutzen können

Cover
DVA, 15.04.2019 - 272 Seiten
Wie wir aus der digitalen Welt eine bessere machen können

Den Krebs besiegen, bevor er entsteht. Das Verbrechen verhindern, ehe es geschieht. Den Traumjob bekommen, ganz ohne Vitamin B. Algorithmen lassen lang gehegte Wünsche Wirklichkeit werden. Sie können aber auch das solidarische Gesundheitssystem aushebeln, diskriminierende Gerichtsurteile bewirken oder Menschen vom Arbeitsmarkt ausschließen.

Algorithmen bestimmen schon heute über unser Leben. Dieses Buch beschreibt anhand anschaulicher Fallbeispiele ihre Chancen und Risiken für jeden von uns. Und es macht konkrete Vorschläge, wie wir Künstliche Intelligenz in den Dienst der Gesellschaft stellen können.

 

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Inhalt

Die algorithmische Gesellschaft ein Vorwort
WIR in der algorithmischen Welt
Immer und überall
Algorithmen auf der Spur
Menschen irren
Algorithmen irren
Was Algorithmen für UNS tun können
Passend für jeden
Fair ist nicht gleich fair
Automatisiertes Miteinander
Was WIR jetzt tun müssen
Algorithmen gehen uns alle
Wie wir eine gesellschaftliche Debatte führen
Wie wir Algorithmen kontrollieren
Wie wir algorithmische Vielfalt sichern
Wie wir AlgorithmenKompetenz aufbauen

Offene Türen versperrte Wege
Das optimierte
Mehr Zeit fürs Wesentliche
Die geregelte Gesellschaft
Ausreichend knapp
Gewisse Zukunft
Damit Maschinen den Menschen dienen ein Ausblick
Dank
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2019)

Jörg Dräger, geboren 1968, gehörte zwischen 2001 und 2008 als parteiloser Wissenschaftssenator dem CDU-geführten Senat der Freien und Hansestadt Hamburg an, von 2004 bis 2006 war er zusätzlich auch Gesundheitssenator. Seit Mitte 2008 ist der promovierte Physiker Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung für den Bereich Bildung und Geschäftsführer des gemeinnützigen CHE – Centrum für Hochschulentwicklung, einer gemeinsamen Einrichtung der Bertelsmann Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz.

Ralph Müller-Eiselt, Jahrgang 1982, ist mit Internet und sozialen Medien aufgewachsen. Er forscht für die Bertelsmann Stiftung, wie der digitale Wandel unsere Gesellschaft verändert, und twittert (@bildungsmann, @Bildung_Digital) und bloggt (digitalisierung-bildung.de) über die Bildung von morgen.

Bibliografische Informationen