Wir sind die Wahnsinnigen: Joschka Fischer und seine Frankfurter GangVerbrecher Verlag, 03.04.2013 - 400 Seiten Er war Straßenkämpfer, Oppositionsführer, Außenminister und Vizekanzler. Er war lange Zeit der beliebteste Politiker Deutschlands. Doch der Aufstieg des Joschka Fischer hat sich anders vollzogen, als dieser es darstellt. Wie wurde der Linksradikale zum Staatsdenker, schließlich zum Unternehmer in eigener Sache? Christian Y. Schmidt zeigt, wie Fischer und seine Gang es geschafft haben, aus der Sponti-Szene heraus wichtige Posten in Frankfurt am Main und Hessen zu erobern - und wie sie dabei ihre früheren Ideen und Ideale verleugneten. Auch 15 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen ist diese biographische biografische Studie noch immer aktuell - und liegt endlich wieder in erweiterter Neuausgabe vor. |
Inhalt
| 1996 | |
| 2011 | |
Frühe Sünden 19681976 | 1951 |
Nichts ist unmöglich mit Dany | 1962 |
Jammertal | 1970 |
Der Revolutionäre Kampf haut auf den Putz | |
Bomben oder Steine schmeißen? | |
Comandante Joschka Fischer | |
Wir sind die Wahnsinnigen | |
Spätere Sühne 19771981 | |
Der Kongreß der Irren | |
Kloster ist ne Zelle frei | |
Der rote Dany verfärbt sich | |
Jetzt oder nie Amnesie | |
Macht kaputt was bei der Macht nicht mitm | |
Letzte Chance 19821985 | |
Verteidigungsminister Fischer dreht durc | |
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Wir sind die Wahnsinnigen: Joschka Fischer und seine Frankfurter Gang Christian Y. Schmidt Keine Leseprobe verfügbar - 2013 |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
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