Was mich nicht tötet, macht mich ZOOOOM!: Eine der seltsamsten Verliebtheitsgeschichten aller Zeiten

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neobooks, 04.10.2016 - 620 Seiten
Eine der seltsamsten Liebesgeschichten aller Zeiten? Zumindest die verrückteste zwischen Harz und Heide. Für den Provinzdörfler Carsten, der den Mittelpunkt des Universums in jenem verträumten, kleinen Bauerndorf auf dem platten Land Südostniedersachsens vermutet, nimmt das blondhaarige Mädchen Imke eine herausragende Stellung im alltäglichen Einerlei zwischen Bikinibildmalaktionen und Strafrezensionen im Deutschunterricht ein. Wäre da nicht plötzlich diese nervige Zicke aus der unteren Klasse, die ein Auge auf ihn geworfen hat und sich in den folgenden drei Jahrzehnten erfolgreich in sein Denken einnistet. »Was mich nicht tötet, macht mich ZOOOOM!« ist eine Reise durch die bunte Gefühlswelt eines Mannes, der unfähig ist, die Liebe aufzugeben. Deshalb erlebt er stets aufs Neue ungewöhnliche Begegnungen und Situationen, die er auf seine ganz eigene humorige Art und Weise erzählt, ehe er nach zahlreichen mysteriösen Geschehnissen in detailverliebter Detektivarbeit einer unglaublichen Verbindung auf die Spur kommt. Eine wahre Begebenheit aus der südostniedersächsischen Provinz, wo das Land flach ist, viele Kühe auf den Weiden stehen und Schilder an den Ortseingängen verkünden: Unser Dorf soll schöner werden.

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Über den Autor (2016)

"Ich"? Carsten Herbst. Geboren im tiefen Niedersachsen der 1970er. Schrieb erste Geschichten bereits zu Grundschulzeiten. Inspiriert von Jugendbuchserien und Hörspielen wie TKKG, Die Drei ??? und Fünf Freunde waren es kleine (stets unvollendete) Abenteuer- und Kriminalgeschichten. Es dauerte noch mehr als ein Jahrzehnt, ehe die erste Mitarbeit für verschiedene Zeitungen und Verlage erfolgte, wenngleich mit technischen Fachartikeln fernab der kreativen Geschichtserzählungen der Jugendtage.

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