Was hält uns jung?: Neuronale Perspektiven für den Umgang mit NeuemHelmut Fink, Rainer Rosenzweig BoD – Books on Demand, 03.03.2020 - 168 Seiten Man sei so alt wie man sich fühlt, heißt es. Aber neben dem Gefühl gibt es auch Fakten. Alterungsprozesse unterliegen biologischen und psychologischen Gesetzen. Lernvorgänge unterscheiden sich zwischen früher Kindheit und höherem Alter, Wahrnehmung und Urteilsbildung verschieben sich im Lebenslauf. Die Plastizität des Gehirns verbindet die Generationen. Aktuelle Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Medizin, Entwicklungspsychologie und Demographieforschung tragen zu unserem Selbstverständnis als aufgeschlossene Individuen bei. Aber auch die philosophische Ideengeschichte und der gesellschaftliche Wandel beeinflussen Wege und Irrwege zwischen Jugendwahn und Altersangst. Experten erläutern die Beiträge der Fachwissenschaften und vermitteln die Denkanstöße der Philosophie. Der Auseinandersetzung mit dem Thema Altern kann sich auf Dauer niemand entziehen. Mit Beiträgen von Eva-Maria Albers, Eckart Altenmüller, Annette Baudisch, Martin Korte, Sabine Müller & Merlin Bittlinger, Rolf Oerter, Martina Schmidhuber und Harald Seubert. |
Inhalt
Vorwort | 7 |
Was hält Neuronen fit? | 31 |
Eckart Altenmüller | 65 |
Annette Baudisch | 85 |
Rolf Oerter | 113 |
Martina Schmidhuber | 129 |
Glossar | 155 |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
aging aktiv Aktivität Altenmüller älteren Menschen Alterung Alterungsprozess Alzheimer Alzheimer-Demenz Alzheimer-Patienten Alzheimer’s disease Andreas Kruse Anpassungen Anti-Aging-Medizin Axone Behandlung Biologen Chorea Huntington deep brain stimulation dementia Demenz Depression Dopamin Effekte Entwicklung Erikson erkranken erst Evolution des Alterns evolutionäre Fitness Exosomen Extrazelluläre Vesikel Fähigkeit Fertilität Fink/Rainer Rosenzweig Hrsg fornix Forschung Funktion Gedächtnis Gehirn Gesellschaft Gesundheit gibt Gliazellen großen Hamiltons heißt Helmut Fink/Rainer Rosenzweig heute Hippocampus Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen hohes Alter Jahren jung Kirkwood kognitiven könnte Körper Krankheit Langlebigkeit Leben Lebensformen Lebensphase Leistungsfähigkeit Lernen liche Medawar Möglichkeiten Mortalität Mortalität und Fertilität motorischen music Musik Musizieren muss Nervensystems Nervenzellen neue Neugier neuronalen Neuronen Neuroplastizität Neuroscience Neurotransmitter Nucleus accumbens Nucleus subthalamicus Oligodendrozyten Organismus Oxford Parkinson Parpaley Patienten Phase positiv Prozess Reproduktion Risiko schließlich Selektionsdruck senescence Skodda sollte sowie soziale spielen stark Sterberisiko stimuliert Studien Synapsen tatsächlich Tiefe Hirnstimulation training trial unserer Unterschied Vaupel Vesikel viele Wachstum wichtige wissen wissenschaftlichen Zellen zellulären Zielgebiet Zwangsstörungen

