Volo ergo sum: Wie Wille, Zufall und Fehler die Welt erschaffenBoD – Books on Demand, 22.01.2026 - 144 Seiten Die moderne Wissenschaft ist präzise, erfolgreich - und möglicherweise grundlegend falsch orientiert. Sie beschreibt die Welt mit beeindruckender Genauigkeit, scheitert aber seit über hundert Jahren an ihren tiefsten Fragen: Was ist Zeit? Was ist Zufall? Was ist Bewusstsein? Und warum lassen sich Quantenmechanik und Gravitation nicht vereinen? In Volo ergo sum stellt Siegfried Genreith eine unbequeme These vor: Nicht Ordnung ist fundamental, sondern Zufall. Nicht Gesetze erzeugen die Welt, sondern ein selbstbezüglicher Prozess, der sich Schritt für Schritt stabilisiert. Gravitation erscheint darin nicht als Kraft, sondern als statistischer Effekt. Zeit ist nicht kontinuierlich, sondern entsteht aus Ereignissen. Bewusstsein ist kein mysteriöser Zusatz zur Materie, sondern eine Form von Ordnung in der Zeit. Im Zentrum steht das GenI-Modell, ein evolutionärer Zufallsprozess, der sowohl den quantenmechanischen Messprozess als auch gravitative Dynamik reproduziert - ohne Feinjustierung, ohne verborgene Steuergrößen. Der freie Wille wird dabei nicht weg erklärt, sondern als reale Ursache ernst genommen: Volo ergo sum - Ich will, also bin ich. Genreith verbindet persönliche Reflexionen, philosophische Konsequenz und physikalische Modellbildung zu einem radikalen Perspektivwechsel. Das Buch verzichtet bewusst auf mathematische Formalismen, nicht aber auf gedankliche Strenge. Es fordert den Leser heraus, vertraute Kategorien wie Objektivität, Kausalität und Realität neu zu denken. Dieses Buch will nicht gefallen. Es will irritieren, provozieren und eine Debatte eröffnen, die längst überfällig ist. |
Inhalt
Abschnitt 1 | 1 |
Abschnitt 2 | 5 |
Abschnitt 3 | 9 |
Abschnitt 4 | 11 |
Abschnitt 5 | 18 |
Abschnitt 6 | 21 |
Abschnitt 7 | 37 |
Abschnitt 8 | 49 |
Abschnitt 13 | 85 |
Abschnitt 14 | 93 |
Abschnitt 15 | 97 |
Abschnitt 16 | 101 |
Abschnitt 17 | 103 |
Abschnitt 18 | 109 |
Abschnitt 19 | 111 |
Abschnitt 20 | 127 |
Abschnitt 9 | 51 |
Abschnitt 10 | 59 |
Abschnitt 11 | 71 |
Abschnitt 12 | 81 |
Abschnitt 21 | 129 |
Abschnitt 22 | 133 |
Andere Ausgaben - Alle anzeigen
Volo ergo sum: Wie Wille, Zufall und Fehler die Welt erschaffen Siegfried Genreith Eingeschränkte Leseprobe - 2026 |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
Albert Einstein Ansatz Antwort Begriffe berechenbar Beschreibung Bewusstsein Bild biologische Evolution biologischen Chemie chemische Diskrete Drift Dunkle Energie Dunkle Materie Dynamik eher Eigenschaft einfach einmal Einsteins Einwand Elementarteilchen Entscheidungen Ereignisse erklärt Erleben erscheint erst Evolution exakten falsch Fantasie Fehler Frage fundamental gemeinsamen GenI GenI-Modell GenI-Prozess gibt Gravitation grundlegenden heißt Interpretation klar klassischen komplexen könnte Konsequenzen kontinuierliche Konzept Kosmologie Kurt Gödel lässt Leben logische machen Martingale Massenaussterben Mathematik meisten Menschen Messprozess Messungen Modell möglich muss Muster Myzel Natur Naturgesetze neue Nietzsche Ordnung entsteht Perspektive Perspektivwechsel Philosophen Physik physikalischen Prinzip Quantengravitation Quantenmechanik Raumzeit Realität Relativitätstheorie Roger Penrose schen Selbstähnlichkeit Selbstbezüglichkeit Sicht Sichtweise Siegfried Genreith Sinn sollte soziale stabile stabilisieren Stabilität stark statistische Stochastische Prozesse stochastisches Fundamentalmodell Stoppzeiten strukturelle Strukturen System Systeme tatsächlich Theorien Universum unserer unserer Umwelt Ursache verändern verändert Verstand verstehen viele Vielleicht Vorhersagen Wahrheit Wahrscheinlichkeiten weiß Welt weniger Wettbewerb Widerspruch Wille Wirklichkeit Wissenschaft zeigt Ziel Zielgerichtetheit Zufall Zufallsprozess Zukunft Zustand

