Transkriptionsmethoden

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GRIN Verlag, 2007 - 92 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 2,0, Universität Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Gesprächsdolmetschen und mehrsprachige Rede, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wendet sich primär an deutschsprachige Studenten, die sich für Gesprächsanalysen und Transkriptionssysteme interessieren. Das angewandte Transkriptionssystem stellt das wichtigste Werkzeug für die Analyse eines Gesprächs dar. Diesem Werkzeug widmet sich die vorliegende Arbeit und geht dabei insbesondere folgenden Fragen nach: -Welches Transkriptionssystem sollte wann gewählt werden? -Existiert ein einheitliches Transkriptionssystem, das sowohl einer Mehrheit der Gesprächsanalysen gerecht wird als auch praktikabel ist? -Ist ein Transkript überhaupt ein hinreichendes Analysewerkzeug? Denn die Beobachtungen des Transkribenten sind stets subjektiv. Vor dem Hintergrund dieser Fragen werden verschiedene Transkriptionssysteme vorgestellt. Nach der Vorstellung der Vor- und Nachteile der Text- und der Partiturnotation sowie des Zeilenblockverfahrens werden zwei Transkriptionsmethoden besonders ausführlich behandelt: das Gesprächsanalytische Transkriptionssystem (GAT) sowie das Transkriptionssystem HIAT (HalbInterpretative ArbeitsTranskription). Dabei wird derselbe Gesprächsauschnitt anhand beider Transkriptionssysteme wiedergegeben, um eine unmittelbare Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile zu illustrieren. Abschließend wird ein Fazit gezogen, welches Transkriptionssystem für den dargestellten Gesprächsauschnitt das geeignetere ist.
 

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Inhalt

Inhaltsverzeichnis
3
ZEILENBLOCKVERFAHREN
10
DER VERSUCH EINER VEREINHEITLICHUNG NACH GAT
20
DER PHONETISCHPHONOLOGISCHE ANALYSEASPEKT
24
FEINTRANSKRIPT NACH GAT
31
Urheberrecht

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