Stadt und Religion in der frühen Neuzeit: soziale Ordnungen und ihre Repräsentationen

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Vera Isaiasz
Campus Verlag, 2007 - 339 Seiten
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Im frühneuzeitlichen Europa war die Stadt zugleich christliche Gemeinschaft, Bürger- und Kirchengemeinde waren eins. An Beispielen wie Berlin und Dublin, Prag und Venedig, Magdeburg und La Rochelle gehen die Autoren des Bandes der Bedeutung von Kirche und Konfession für das städtische Selbstverständnis nach. Dabei verbinden sie die klassische Stadtgeschichtsschreibung mit kulturgeschichtlichen Ansätzen. Der Band ist eine Festschrift für Heinz Schilling. Herausgeber Vera IsaiaszVera Isaiasz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich 640 "Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel"an der HU Berlin. Ute Lotz-Heumann Ute Lotz-Heumann, Dr. phil., ist wissenschaftliche Assistentin und Habilitandin an der HU Berlin und assoziiertes Mitglied des SFB. Monika Mommertz Monika Mommertz, Dr. phil., ist Habilitandin an der HU Berlin. Matthias PohligMatthias Pohlig, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Assistent und Habilitand an der HU Berlin und assoziiertes Mitglied des SFB. Schlagwort-KatalogFrühe Neuzeit Konfessionalisierung Religionsgeschichte Säkularisierung Stadtforschung
 

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Inhalt

Vorwort
7
Die Stadt
33
Zur konfessionellen
67
Stadt und Herrschaft unter den Bedingungen von Reformation
83
Die ganze Stadt und die Christenheit? Feiern und Gedenken an
103
Feier und Semantik städtischer Kirchweihen im
125
Magdeburg und La Rochelle in der zweiten
147
Repräsentationen konkurrierender Ordnungsmodelle im frühneuzeitlichen
201
Weder calvinisch noch christlich? Repräsentationen von Religion
217
Die Hinwendung
275
Europa exzentrisch? Differenzdispositive als Untersuchungsfeld
307
Autorinnen und Autoren
337
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen