Sprachstörungen im Kindesalter: Materialien zur Früherkennung und Beratung

Cover
Georg Thieme Verlag, 2006 - 175 Seiten
Buchhandel: Sprachstörungen im Kindesalter nehmen in erschreckendem Maße zu. Fachleute, aber auch Eltern sprachauffälliger Kinder habe dazu viele Fragen: Verläuft die Sprachentwicklung altersgemäß? Liegen Sprachstörungen vor? Wie kann die Sprechfähigkeit des Kindes gefördert werden? Rechtzeitig erkennen, gezielt fördern, Entstehung von Sprachstörungen
 

Inhalt

Fachleute Institutionen Finanzierung
7
Wann sollten Eltern sprachauffälliger Kinder eine Beratungsstelle
123
aufsuchen?
124
Wer hilft dem sprachgestörten Kind und seinen Eltern?
126
Worum es bei sprachdiagnostischen Untersuchungen geht
128
Zur Finanzierung sprachtherapeutischer und beraterischer Maßnahmen
132
bis M 33 Literaturlisten
134
Übungen für die Gruppenarbeit
135
Die Bieftäger tommt
145
Mit Absicht stottern
146
ون Brotumtausch
147
Ü10 Sag mir wie du sprichst und ich sage dir
148
So nicht
150
Noch einmal mit eigenen Worten Reformulieren
152
Die verbesserte Wiederholung I
153
Die verbesserte Wiederholung II
154

Meine Sprache deine Sprache
138
Gießkannenspiel
139
Zeitlupensprechen
140
Bauchredner
141
Wie alt ist das Kind
143
Hochgeschwindigkeitssprechen
144
Ankunft der Nusemobilas
156
Erfahrungen mit einer präventiven Neuorientierung
159
Elternabende Veranstaltungen Vorträge
160
Mehrsprachig aufwachsende Kinder
161
Schlussbetrachtungen
162
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

altersgemäße Sprechunflüssigkeiten Ärzte Auffälligkeiten Äußerungen Aussprache Aussprachestörungen Babysprache Ball Bauchredner Beratung bereits chen deutlich Deutsch Diagnostik Dysgrammatismus Dyslalie Dysphonie eigenen Einsatz Einsatzmöglichkeiten Eltern und Erzieher Entwicklung ersten Erstsprache Erwachsene erwerben Fachkräfte Fachleute folgenden Forum Logopädie Frühförderung Gefühle gezielte Grammatik groß Gruppenleiter Handpuppe häufig heißt Hören Inhalt Jahre kindlichen kommt Kommunikation kön Kontakt lassen Laute lernen lernt lichen Mama Materialeinheit Materialien mehrsprachig aufwachsenden Kindern Menschen Minuten muss Mutismus Mutter Muttersprache notwendig Person phonologische Phonologische Bewusstheit Prävention psychosoziale reden Regel rung Satz Schriftspracherwerb soll sollte Sozialarbeiter Spaß Spiel Spra sprachauffälligen Kindern Sprachbaum Sprache Sprachentwicklung Sprachentwicklungsstörung Spracherwerb Sprachförderung sprachgestörten Kind Sprachheilpädagogen sprachlichen Fähigkeiten Sprachstörungen Sprachtherapeuten Sprachtherapie Sprachverständnis Spre Sprechenlernen Sprechfreude spricht Stimme Stimmlippen Stimmstörungen Störungen des Sprechens Stottern stotternder Kinder Teilnehmer Therapie Thieme Übung Übungsdauer Übungsdurchführung Übungsleiter Umwelt unflüssig unserer Ursachen verbesserte Wiederholung vermittelt viel Weise weiß Wendlandt wichtig wieder wissen Wörter Wortschatz Ziel Zielgruppen zwei Zweiergruppen Zweitsprache

Bibliografische Informationen