Quantitative Methoden Band 2

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Springer-Verlag, 03.09.2013 - 197 Seiten
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Ran an die Daten! Sie sind als Psychologie-Student mit vielen Inhalten des Psychologie-Studiums schon vor dem Studium in Berührung gekommen. Aber mit Varianzanalyse, Operationalisierung und Datenniveau? Hemmungen vor soviel Fachbegriffen? Hier schaffen wir Abhilfe - denn die Statistik ist ein wichtiges Handwerkszeug: Im Laufe des Studiums lernen Sie, wie die Psychologie Erkenntnisse gewinnt und wie ihre Forschungsergebnisse zu bewerten sind. Sie erfahren, wie man Daten erhebt, sie auswertet, terpretiert. und eigene Fragestellungen empirisch untersucht. Die Grundlagen dazu gewinnen Sie in der Vorlesung Quantitative Methoden, Statistik oder Methodenlehre. - Und mit den beiden Bänden "Quantitative Methoden 1/2" meistern Sie diesen Abschnitt des Psychologie-Studiums. - Anwendungsbezogen und verständlich werden die Inhalte der Vorlesung erläutert - von Studenten für Studenten - Anhand von Prüfungsaufgaben können Sie in jedem Kapitel das erworbene Wissen überprüfen. Und die Lösungen gibt es natürlich auch dazu. - Mit Glossar der wichtigsten Statistik-Begriffe und Verteilungstabellen. Statistik verstehen - Prüfung bestehen! Band 2: Einfaktorielle Varianzanalyse, Zweifaktorielle Varianzanalyse, Verfahren für Rangdaten, Verfahren für Nominaldaten Und in Band 1 finden Sie: Deskriptive Statistik, Inferenzstatistik, Der t-Test, Merkmalszusammenhänge (Korrelation und Kovarianz), Formelsammlung.
 

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Inhalt

VORWORT ZU BAND II
1
ZWEIFAKTORIELLE VARIANZANALYSE
67
POSTHOCTEST
100
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

abhängige Variable Abweichung Alternativhypothese Annahme der Nullhypothese ANOVA Anzahl der Versuchspersonen Aufgabe Bedingung beiden Beleuchtungsstärke berechnet Berechnung Bestimmung betrachteten bildhaft Daten deshalb dfzahler Differenz drei Effekte Effektgrößen Effektstärke Effektvarianz eindimensionalen einfaktoriellen ANOVA einfaktoriellen Varianzanalyse einzelnen emotional empirische U-Wert ergibt Erinnerungsexperiment Erinnerungsleistung erwarteten Häufigkeiten Erwartungswert experimentelle Manipulation F-Bruch F-Verteilung Fall folgende Formel Freiheitsgrade Gesamtmittelwert Gesamtvarianz geschätzte Residualvarianz Geschlecht gleich größer Gruppenmittelwerte Haupteffekt Hypothese jeweiligen Kapitel Kennwert kleiner Kontingenzanalyse kritische F-Wert Lärm Merkmals Messwerte Mittelwerte möglich nichtparametrischen nominalskalierte Normalverteilung Null parametrischen Verfahren Population Populationseffekt Populationsmittelwert Quadratsummen Rang Rangplätze Rangplatzüberschreitungen Regressionsanalyse Schätzer Schätzung Scheffé-Test siehe signifikantes Ergebnis Signifikanzniveau Signifikanzprüfung Standardfehler Stärke statistischen statistischen Tests Stichproben Stichprobenumfang Stichprobenumfangsplanung stochastische Unabhängigkeit strukturell Stufen des Faktors Summe systematische Varianz systematischen Einfluss t-Test Tabelle Test Teststärke Tukey HSD-Test U-Test unabhängige Stichproben unserem Beispiel Unterschiede Untersuchung Varianz innerhalb Varianzhomogenität Vergleich verschiedenen Versuchsplans Verteilung voneinander Wahrscheinlichkeit Werte Wilcoxon-Test Y”-Wert Zelle Zellmittelwerte zwei zweifaktoriellen Varianzanalyse Zwischenvarianz

Bibliografische Informationen