Pädiatrie integrativ: konventionelle und komplementäre Therapie

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Eckhard Schönau
Elsevier,Urban&FischerVerlag, 2005 - 722 Seiten
Ein völlig neues Buchkonzept: Erstmals werden sowohl konventionelle als auch komplementäre Therapieansätze bei den wichtigsten Erkrankungen im Kindesalter praxisorientiert, nebeneinander dargestellt. Durch gezielte Kombination der beiden Ansätze kann den Kindern eine besonders individuelle und effektive Behandlung ermöglicht werden. Am Ende jedes Kapitels steht der "Integrative Stufenplan". Er zeigt, wie sich konventionelle und komplementäre Therapie bei dem jeweiligen Krankheitsbild am sinnvollsten kombinieren lassen, und welche Therapiemaßnahme bei welchem Schweregrad der Erkrankung zum Einsatz kommen sollte.
 

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Beliebte Passagen

Seite 525 - Sitzenbleiben erwartet wird, häufig auf, c) läuft häufig herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist (bei Jugendlichen oder Erwachsenen kann dies auf ein subjektives Unruhegefühl beschränkt bleiben), d) hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen, e) ist häufig »auf Achse...
Seite 336 - Special writing group of the committee on rheumatic fever, endocarditis and Kawasaki disease of the council on cardiovascular disease in the young of the American Heart Association.
Seite 124 - IPV sind bereits verfügbar. Bei Verwendung von Kombinationsimpfstoffen sind die Angaben des Herstellers zu den Impfabständen zu beachten. A Auffrischimpfung: Diese sollte möglichst nicht früher als 5 Jahre nach der vorhergehenden letzten Dosis erfolgen. G Grundimmunisierung aller noch nicht geimpften Jugendlichen bzw.
Seite 24 - Irwin RS, Boulet LP, Cloutier MM, et al. Managing cough as a defense mechanism and as a symptom: a consensus panel report of the American College of Chest Physicians.
Seite 124 - Abstände zwischen den Impfungen mindestens 4 Wochen; Abstand zwischen vorletzter und letzter Impfung mindestens 6 Monate ** Mindestabstand zwischen den Impfungen 4 Wochen *** jeweils...
Seite 7 - EBM ist der gewissenhafte, ausdrückliche und vernünftige Gebrauch der gegenwärtig besten externen, wissenschaftlichen Evidenz für Entscheidungen in der medizinischen Versorgung individueller Patienten. Die Praxis der EBM bedeutet die Integration individueller klinischer Expertise mit der bestmöglichen externen Evidenz aus systematischer Forschung.
Seite 336 - P, et al. Treatment of acute streptococcal pharyngitis and prevention of rheumatic fever...
Seite 455 - In: Wilson JD. Foster DW. Kronenberg HM, Larsen PR, eds. Williams Textbook of Endocrinology, 9th ed.
Seite 525 - Aufgaben, die längerandauernde geistige Anstrengungen erfordern (wie Mitarbeit im Unterricht oder Hausaufgaben). • Verliert häufig Gegenstände, die er/sie für Aufgaben oder Aktivitäten benötigt (zB Spielsachen, Hausaufgabenhefte, Stifte, Bücher oder Werkzeug). • Lässt sich oft durch äußere Reize leicht ablenken. • Ist bei Alltagstätigkeiten häufig vergesslich.
Seite 525 - Führt häufig Anweisungen anderer nicht vollständig durch und kann Schularbeiten, andere Arbeiten oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht zu Ende bringen (nicht aufgrund von oppositionellem Verhalten oder Verständnisschwierigkeiten). (5) Hat häufig Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren.

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