Oradour und die Deutschen: Geschichtsrevisionismus, strafrechtliche Verfolgung, Entschädigungszahlungen und Versöhnungsgesten ab 1949

Cover
Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 20.02.2023 - 681 Seiten
Keine ausführliche Beschreibung für "Oradour und die Deutschen" verfügbar.
 

Inhalt

I Einleitung
1
Massaker Symbolik Weiterleben
21
2 Oradour nach dem Massaker
30
III Die revisionistische Geschichtsschreibung
65
2 Von Oradour nach Nürnberg
87
3 Der Kampf um die Freilassung der in Frankreich Inhaftierten 19471959
95
4 Weidingers Geschichtsschreibung und das deutsche LammerdingVerfahren
120
5 Beginnende Defensive
131
5 Die Strafverfolgung im vereinigten Deutschland 19901995
389
V Entschädigungszahlungen
407
2 Westdeutsche Entschädigungen im Rahmen des deutschfranzösischen Globalabkommens
417
VI Versöhnungsgesten gegenüber Oradour
471
Erinnerungskulturelles Engagement und seine Grenzen
511
Oradour in der DDR
584
VII Zusammenfassung
603
Anhang
623

6 Radikalisierung
141
7 Bedeutung und Folgen des OradourRevisionismus
163
IV Die strafrechtliche Verfolgung des Massakers
169
2 Die strafrechtliche Verfolgung in der Bundesrepublik 19491990
210
3 Die Strafverfolgung in der DDR 19491990
326
4 Weitere Ermittlungsverfahren in der Bonner Republik und ihr Erkenntniswert
382
Abkürzungen
629
Bildnachweise
637
Quellen und Literatur
639
Personenregister
669
Urheberrecht

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Autoren-Profil (2023)

Andrea Erkenbrecher, Institute of Contemporary History, Munich, Germany. Andrea Erkenbrecher studierte Neuere und Neueste Geschichte sowie Sozialpsychologie. Als wissenschaftliche Beraterin begleitete sie unter anderem Dokumentarfilme zum Thema Oradour-sur-Glane. Sie arbeitete auch als sachverständige Historikerin für die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen sowie insbesondere im Rahmen des Ermittlungsverfahrens zu dem Massaker in Oradour für die Staatsanwaltschaft Dortmund.

Bibliografische Informationen