Melanie Hahnemann d'Hervilly: Die erste Homöopathin

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BoD – Books on Demand, 10.09.2024 - 828 Seiten
Mélanie Hahnemann d'Hervilly (1800-1878), erst Malerin, dann glühende Verfechterin der Homöopathie, sprengte ihr Leben lang die Konventionen: Zunächst, indem sie als Partnerin des Pariser Malers Lethière einen selbstbestimmten Weg zu gehen versuchte. Später, als sie als Ehefrau von Samuel Hahnemann die Homöopathie erlernte und nach dessen Tod wagte, eigenständig zu praktizieren. Mélanie Hahnemann brachte nicht nur die zeitgenössische Schulmedizin gegen sich auf, sondern auch weite Teile der Homöopathenschaft, die es nicht ertrug, dass eine Frau erfolgreich in ihre Sphäre eindrang und das Recht beanspruchte, Hahnemanns geistigen Nachlass zu verwalten.
 

Ausgewählte Seiten

Inhalt

Mademoiselle Mélanie dHervilly 1800 1835
15
Ursprünge
17
Jugend
23
Guillaume Lethière
34
Die Seele des Hauses
41
Mon maître mon ami
52
Die Malerin
64
Wie kann man leben ohne zu singen?
90
Alexandre Dumas und die Griechen
110
Menage à trois
119
Zeit der Abschiede
136
François Andrieux
166
Ein Giftmord
177
Madame Mélanie Hahnemann 1835 1843
197
Cöthen 1834
199
Vom deutschen Familienleben
211

Wäre ich eine Satirikerin
93
Saint Antoine et son cochon
100
Eine heimliche Radikale?
103
Machtkampf unter Frauen
233
Die Hochzeit
252
Urheberrecht

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Autoren-Profil (2024)

Petra Dörfert M.A. (Jg. 1970) hat Germanistik und Kunstgeschichte studiert und ist als Homöopathin, Heilpraktikerin und astrologische Lebensberaterin tätig. Ihre Veröffentlichungen kreisen um astrologische und homöopathiegeschichtliche Themen.

Bibliografische Informationen