Luther: Einführung in sein Denken

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Mohr Siebeck, 2006 - 347 Seiten
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English summary: This is a very suggestive and rewarding book. It deserves to be translated.Wilhelm Pauck, Union Theological Seminary, New Yorkwww.theologytoday.ptsem.edu German description: Aus Rezensionen zur ersten Auflage: Eine meisterhafte Darstellung von Luthers Denken, die durch Klarheit, Sachnahe und dialektische Subtilitat besticht. Dies Buch bleibt eine bewundernswerte Leistung und erscheint dem theologischen Laien, der sich ebenso sehr angesprochen wie belehrt fuhlt, von fast klassischer Vollkommenheit.Hans-Georg Gadamer in Philosophische Rundschau, 15. Jg., 1968, H.1/2Die straffe Beschrankung auf das Wesentliche geschieht so kunstvoll, dass das Mitdenken, das hier gefordert wird, zugleich ermoglicht wird. So entstand ein Buch, das ich nicht nur auf die Liste derjenigen Titel setzen wurde, die in der Bibliothek jedes Pfarrers und Theologiestudenten vorhanden sein sollten, sondern das in die Hand aller derjenigen Zeitgenossen zu wunschen ist, die, ob Christen oder Christentumsferne, Zugang nicht nur zu Luther, sondern zum Verstandnis der christlichen Botschaft suchen.Helmut Gollwitzer in Kirche in der Zeit, XXI, 1966, H.1
 

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Inhalt

Luther als Sprachereignis
1
Luthers Person
18
Luthers Wort
37
Luthers Tat
58
Philosophie und Theologie
79
Buchstabe und Geist
100
Gesetz und Evangelium
120
Der zweifache Gebrauch des Gesetzes
137
Reich Christi und Reich der Welt
198
Christperson und Weltperson
219
Freiheit und Unfreiheit
239
Verborgener und offenbarer Gott
259
Luthers Reden von Gott
280
Nachwort Albrecht Beutel
311
Register Bibelstellen
335
Personen
337

Person und Werk
157
Glaube und Liebe
178

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Über den Autor (2006)

Gerhard Ebeling, Geboren 1912 in Berlin. 1938 Promotion; 1946 Habilitation und o. Professor fur Kirchengeschichte in Tubingen; 1954-56 und 1965-68 o. Professor fur Systematische Theologie in Tubingen; 1956-65 o. Professor fur Systematische Theologie, Dogmengeschichte und Symbolik in Zurich; 1968-79 o. Professor fur Fundamentaltheologie und Hermeneutik in Zurich. Gestorben 2001.Albrecht Beutel, Geboren 1957; Studium der Ev. Theologie, Philosophie und Germanistik in Tubingen und Zurich; 1990 Promotion; 1995 Habilitation; Inhaber des Lehrstuhls fur Kirchengeschichte (insbesondere Reformation, neuere und neueste Kirchengeschichte) an der Universitat Munster; ord. Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Kunste in Nordrhein-Westfalen.

Bibliografische Informationen