Lob des Irrtums: Warum es ohne Fehler keinen Fortschritt gibt

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C. Bertelsmann Verlag, 12.05.2014 - 256 Seiten
Warum wir gewinnen, wenn wir uns irren

Unsere Entscheidungen sind gesteuert von Emotionen und Denkfaulheit. Wir denken schlampig, fehlerhaft und irrational, aber dafür kreativ und effizient. Doch unser Selbstbild ist das pure Gegenteil: Wir sehen uns gern am Ende der Irrtumsepoche und scheuen Fehler wie der Teufel das Weihwasser. Jürgen Schaefer hält uns den Spiegel menschlicher Fehlerintoleranz vor, folgt deren Ursachen und Konsequenzen. Mit den Erkenntnissen der Fehlerforschung erläutert er das faszinierende Versuch-und-Irrtum-Spiel der Evolution, die Experimentierlust alles Lebendigen. Denn ohne Fehler entsteht keine Vielfalt, ohne Fehltritt kein Gleichgewicht, ohne erlebten Irrtum kein Mut für Neues. Schaefer erzählt von berühmten Irrtümern, von überlebensgefährlicher Sucht nach Perfektion und vom Potenzial einer fehlerfreundlichen Umgebung. Damit wird Scheitern in Natur, Gesellschaft, Wirtschaft und Biografie als Basis des Erfolgs sichtbar.

 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Urheberrecht

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Über den Autor (2014)

Jürgen Schaefer, geboren 1965, hat als Journalist lange in New York und Havanna gelebt. Heute bereist er als Redakteur der Zeitschrift GEO vor allem Südamerika und die USA. 2011 erschien sein erstes Buch „Genie oder Spinner“.

Bibliografische Informationen