Leitfaden für die EEG-Praxis: ein Bildkompendium

Cover
Elsevier,Urban&FischerVerlag, 2002 - 356 Seiten
0 Rezensionen
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

Normales EEG
67
Normales SchlafEEG
83
Abnorme EEGTätigkeit
101
Krankheiten und EEGTätigkeiten
152
Medikamentöse Einflüsse
240
Artefakte
256
Elektrische Raumabschirmung
273
EEGAbleitung
287
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Ableiteprogrammen abnorme EEG-Tätigkeit Aktivität Alpha-Tätigkeit Alpha-Wellen Amplituden Anmerkung Archivierung Artefakte Arzt auftreten Auswertung beidseits Beispiel Bewusstseinsstörungen bezeichnet Bezugsableitung Bezugselektrode bilateral synchron bipolarer Ableitung Darstellung Delta-Wellen Deutschen EEG-Gesellschaft Deutschen Gesellschaft diffus digitalen EEG treten EEG-Ableitung EEG-Anomalien EEG-Geräte EEG-Kurven EEG-Labor EEG-Registrierung EEG-Veränderungen EEG-Wellen Elektroden Elektroenzephalogrammen Elektroenzephalographie Empfehlungen der Deutschen entsprechen Epilepsie Epilepsiediagnostik Erwachsenen evozierte Potenziale Frequenz Frequenzverlangsamung frontal funktionelle Bildgebung Gehirns generalisierte geschlossenen Augen Gesellschaft für klin Großhirnrinde Grundtätigkeit Gruppen Hemisphäre Herd Hirnregionen Hirntodes Hochfrequenzfilter hohe langsame Wellen hohen Amplituden Hyperventilation iktualer interiktualer Jahren Kanal Kleinkind Klinische Bedeutung kontinuierlich Kriterien Kurve langsame Wellen Latenz links lokalisierte Mapping möglich muss negative Spitzen Neurophys Neurophysiologie niedrigen Amplituden normale okzipital paroxysmale Patient Patientin Photostimulation Prächirurgische Epilepsiediagnostik prächirurgischen rasche Wellen rechts Registrierung Reihenmontage rhythmische Richtlinien schen Schlaf Schlaf-EEG Schlafspindeln Schreiberauslenkung Seitendifferenzen sharp wave spikes Stadium steile Wellen Subarachnoidalblutung SW-Komplexe Tätigkeit Thalamus Theta-Wellen tung unregelmäßige Vertexwellen Wach-EEG Wachzustand Wellenformen Zeitkonstante zerebralen

Beliebte Passagen

Seite 334 - Punkten (zB den Elektrodenpositionen des 10-20-Systems) gemessen und an anderen durch Interpolation gewonnen werden. Das Mapping gibt Auskunft über die - ständig wechselnde - Verteilung der an der Kopfoberfläche registrierten Potenzialfelder, jedoch nicht über deren Herkunft.
Seite 319 - Technische Verbesserungen des Langzeit-EEG sollen die Durchführung prolongierter Aufzeichnungen von Patientenverhalten und EEG erleichtern. Gegenwärtig gibt es kein Verfahren, das für alle Zwecke gleich gut geeignet ist. Deswegen wird hier nicht auf besondere technische Ausrüstungen oder verbindliche Protokolle zur Verhaltensbeobachtung eingegangen. Indikationen für das mobile Langzeit-EEG Die nachfolgende Indikationsliste ist nicht vollständig, da unter Umständen besondere Gegebenheiten zu...
Seite 334 - Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (Deutsche EEG-Gesellschaft) zur Bestimmung des Hirntodes.
Seite 348 - ... werden, da intrakranielle Signale bei unzureichender Schalltransmission durch den Knochen, intrakranieller Luftansammlung und massiver Gefäßverlagerung trotz noch erhaltener Hirndurchblutung fehlen können. Mainz, Oktober 2000 Die Mitglieder der Kommission: R. Besser, A. Ferbert, H.
Seite 319 - Empfehlungen für das mobile Langzeit-EEG Einleitung Die Empfehlungen für das mobile Langzeit-EEG beziehen sich auf die kontinuierliche Ableitung des EEG über 24 Stunden bei gleichzeitiger Protokollierung des Verhaltens und eventuell auftretender Anfälle des untersuchten Patienten (Eigen- oder Fremdbeobachtung). Sie betreffen nicht andere prolongierte EEG-Ableitungen, wie zB intraoperative EEG-Untersuchungen, Nachtschlafanalysen und die präoperative EEG-Diagnostik.

Verweise auf dieses Buch

Alle Ergebnisse von Google Books »

Bibliografische Informationen