Kommunismus in der Krise: die Entstalinisierung 1956 und die Folgen

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Roger Engelmann, Thomas Grossbölting, Hermann Wentker
Vandenhoeck & Ruprecht, 2008 - 478 Seiten
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Mit seiner berühmten Geheimrede über die Verbrechen Stalins auf dem XX. Parteitag der KPdSU leitete Chruschtschow 1956 ein politisches Tauwetter im kommunistischen Machtbereich ein, das bald in krisenhafte Entwicklungen mündete. Diese »Entstalinisierungskrise« bildet den thematischen Rahmen des Bandes, der die Situation in den Ostblockstaaten vergleichend untersucht und dabei insbesondere die Veränderungen im Repressionsbereich in den Blick nimmt. Erörtert werden zudem Aspekte der globalen Blockkonfrontation, das Verhältnis von Kommunismus und Intellektuellen sowie staatliche Stabilisierungsstrategien.
 

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Inhalt

Einleitung
9
Jan Foitzik
35
Mark Kramer
61
László Varga
127
Jiří Pernes
137
Hermann Wentker
149
Bernd Bonwetsch
169
Winfried Heinemann
193
Hanns Jürgen Küsters
219
Thomas Großbölting
233
Andreas Hilger
253
Łukasz Kamiński
275
Roger Engelmann
281
Tobias Wunschik
297
Georg Herbstritt
327
Urheberrecht

Bernd Stöver
201

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 20 - Clemens (Hg.): Justiz im Dienste der Parteiherrschaft. Rechtspraxis und Staatssicherheit in der DDR. Berlin 1999,5.
Seite 47 - Entstalinisierungskrise in Ostmitteleuropa 1953-1956. Vom 17. Juni bis zum ungarischen Volksaufstand. Politische, militärische, soziale und nationale Dimensionen. Paderborn 2001, S.