Interfaces und Formen: Zu den psychologischen und kulturellen Grundlagen von Mensch-Maschine-Interaktion

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LIT Verlag Münster, 2020
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Interfaces lassen sich als ästhetische Einheiten begreifen. Als solche sind sie auf subjektiver Ebene Konstrukte von Wahrnehmung, die nach gestaltpsychologischen Prinzipien gebildet werden. Sie sind zugleich auf höherer Ebene auch den Dynamiken kulturellen Geschehens unterworfen. Das Buch liefert ein Modell, welches beide Ebenen integriert. Es bietet damit ein Instrumentarium, welches die Funktionsweise von Mensch-Maschine-Interaktion sowohl im Kleinen - z. B. als Gestaltungsherausforderung für Interfacedesigner - als auch im Großen - z. B. in Bezug auf kulturelle, politische, ethische Problemstellungen - ordnet und nachvollziehbar macht.
 

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Inhalt

1 Einleitung
5
2 Was ist ein Interface
9
3 Gestalten und Formen in der MMI
91
ein Interfacemodell
163
Computerinterfaces
219
formbasiertes MultiEbenenmodell vonHCI
261
Zu den Spezifika von Computerspielinterfaces
263
8 Migrationsbewegungen von Formen aus der MenschMaschineInteraktion
275
9 Politiken des Interface
287
10 Fazit
297
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2020)

Dr. Timo Schemer-Reinhard unterrichtet am medienwissenschaftlichen Seminar der Universität Siegen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Game Studies und Medienproduktion.

Bibliografische Informationen