Gesellschaftliche Selbstregelung und politische Steuerung

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Renate Mayntz, Fritz Wilhelm Scharpf
Campus Verlag, 1995 - 368 Seiten
 

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Inhalt

Vorwort
7
Kapitel 2
39
Kapitel 3
73
Kapitel 4
101
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Adressaten Akteurkonstellationen Allokation Analyse Ärzte beiden Beispiel besonders bestimmten Beteiligten beziehungsweise Bildschirmtext BMFT Bundesrepublik Campus CCITT Czada deshalb deutschen Drittmittel empirische Entscheidungen Entwicklung erst europäischen Externalitäten Fall Forschung Forschungsakteure forschungspolitischen Frankfurt a.M. FuT-Politik Gefangenendilemma gemeinsamen Genschel gesellschaftlichen Gesundheitspolitik Gesundheitswesen großen großtechnischer Systeme Grundausstattung Handlungsfähigkeit Handlungsorientierungen hierarchische Hohn/Schimank 1990 Hrsg individuelle Informationstechnik Infrastruktursysteme insbesondere Institutionalismus institutionellen Institutionen Interessen internationalen Jahre jeweils Köln konnte Konstellation kooperative Koordination korporative Akteure Ländern lich Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung möglich MPI für Gesellschaftsforschung MPIFG Discussion Paper muß nationalen Networks neuen Nutzer Opladen Organisationen Policy Politikverflechtung Politische Vierteljahresschrift Prozeß Regel regulative Renate Mayntz Ressourcen Scharpf schen Schimank Sektoren Selbstorganisation Selbstregelung Selbstregulation sozialen spieltheoretischer Staat staatlichen Akteure staatlichen Steuerungsakteure Standardisierung Standardisierungsorganisationen Standards stark steuernden Steuerungsadressaten Steuerungshandeln Steuerungsziele Strategie Streeck Strukturen System Technik technischen Infrastruktursystemen Teilsysteme Telekommunikation tion Treuhandanstalt unkoordinierten kollektiven Handelns unsere Unternehmen unterschiedlichen Uwe Schimank Verbände Verhandlungen Verhandlungssystemen verschiedenen wechselseitige Westdeutscher Verlag wichtige wissenschaftlicher Selbstregulation zentrale