Die Bestie im Menschen

Cover
tredition, 2012 - 408 Seiten
Lantier arbeitet als Lokführer. Er wird von psychischen Problemen gequält. Als er seine Cousine Flore küsst, verspürt er plötzlich einen innern Zwang, diese zu töten. Im letzten Moment kommt er wieder zur Besinnung. Die Ehe von Roubaud, Bahnhofsvorsteher von Le Havre, und seiner Frau Séverine ist nicht glücklich. Roubaud ist eifersüchtig, seine Frau Séverine wurde früher von ihrem Onkel Grandmorin missbraucht. Grandmorin ist Präsident der Eisenbahngesellschaft und wird von Séverine um Hilfe gebeten, als Roubaud ein Problem hat. Es kommt zum Streit zwischen Roubaud und Séverine. Roubaud plant den Mord an Grandmorin und zwingt Séverine dabei zu sein. Lantier bemerkt auf einer Bahnfahrt, wie Roubaud und Séverine in ein Abteil gehen. Lantier findet selbst Gefallen an Severine und schweigt deshalb bei den polizeilichen Ermittlungen. Dies führt dazu, dass zunächst ein Unschuldiger verdächtigt wird. Lantier und Severine beginnen ein Verhältnis. Severine versucht Lantier dazu zu bewegen, Roubaud umzubringen, was dieser auch beinahe tut. Séverine trennt sich dann von Lantier. Einige Zeit später treffen sich beide und als Lantier erkennt, dass es keine Zukunft für sie gibt, bringt er bei einem erneuten Anfall Séverine um. Tags darauf nimmt er sich das Leben. Roubaud wird wegen der Ermordung seiner Frau verurteilt.
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Ausgewählte Seiten

Inhalt

Abschnitt 1
7
Abschnitt 2
43
Abschnitt 3
77
Abschnitt 4
103
Abschnitt 5
139
Abschnitt 6
173
Abschnitt 7
205
Abschnitt 8
237
Abschnitt 9
267
Abschnitt 10
303
Abschnitt 11
337
Abschnitt 12
367
Abschnitt 13
404
Abschnitt 14
405
Urheberrecht

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2012)

Zola was the spokesperson for the naturalist novel in France and the leader of a school that championed the infusion of literature with new scientific theories of human development drawn from Charles Darwin (see Vol. 5) and various social philosophers. The theoretical claims for such an approach, which are considered simplistic today, were outlined by Zola in his Le Roman Experimental (The Experimental Novel, 1880). He was the author of the series of 20 novels called The Rougon-Macquart, in which he attempted to trace scientifically the effects of heredity through five generations of the Rougon and Macquart families. Three of the outstanding volumes are L'Assommoir (1877), a study of alcoholism and the working class; Nana (1880), a story of a prostitute who is a femme fatale; and Germinal (1885), a study of a strike at a coal mine. All gave scope to Zola's gift for portraying crowds in turmoil. Today Zola's novels have been appreciated by critics for their epic scope and their visionary and mythical qualities. He continues to be immensely popular with French readers. His newspaper article "J'Accuse," written in defense of Alfred Dreyfus, launched Zola into the public limelight and made him the political conscience of his country.

Bibliografische Informationen