Der Tod ist ein Meister aus Wien: Leben und Taten des Amon Leopold Göth

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Styria, 2008 - 400 Seiten
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Hochgewachsen, elegant ist er, ein wahrer Wiener Gentleman, interessiert an Literatur und Musik will Verlegersohn Amon Leopold Göth Großes erreichen, doch es fehlen die Voraussetzungen: Oberrealschule abgebrochen, nicht die Matura interessiert ihn, sondern der neue Geist, der ihm aus den Reihen der Hakenkreuzler entgegenweht. Bereits 1925, als 17-jähriger, tritt er einer Jugendgruppe der NSDAP in Waidhofen an der Thaya bei. Seine erste Ehe ist nach kurzer Zeit am Ende, allein bei den Kameraden von der SS fühlt er das richtige Leben. Nach dem Anschluss 1938 heiratet er noch einmal, als sein erstes Kind im Alter von wenigen Monaten stirbt, verlässt er im Frühjahr 1940 die Familie und bricht auf ins Generalgouvernement. Im Stab des Kärntners Odilo Globocnik, dem Drahtzieher der Aktion Reinhardt, lernt er rasch Gefallen zu finden am Massenmord an den Juden, aus dem man, wenn man es nur geschickt anfängt, auch entsprechenden Profit ziehen kann. Im Februar 1943 wird er zum Kommandanten des neu eröffneten Zwangsarbeitslagers Plaszów bei Krakau ernannt ...

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Inhalt

Hoffnung Erinnerung
10
inneren Kreis der Mörder
40
Schöne Arbeit Krakau
55
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen