Der "Dritte Humanismus": Aspekte deutscher Griechenrezeption vom George-Kreis bis zum Nationalsozialismus

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Walter de Gruyter, 2011 - 343 Seiten
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Der „Dritte Humanismus“ l sst sich als eine ganzheitliche, nationalp dagogische Str mung in Reaktion auf die Modernekritik in der Nachfolge Nietzsches begreifen. Auf der Basis eines vitalistisch verstandenen Griechentums sollte durch Amalgamierung sthetischer, kulturkritischer und politischer berlegungen, vermittelt durch eine humanistische Paideia, neuer Sinn f r die Gegenwart und ein k nftiges „Deutschtum“ entstehen. Durch den R ckgriff auf Denkmuster der Zeit um 1800 geh rt er in die Wirkungsgeschichte der Weimarer Klassik, durch die Bereitstellung von Ankn pfungsm glichkeiten f r die NS-Bildungspolitik in die mentale Vorgeschichte des „Dritten Reichs“.

 

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Inhalt

Einleitung
1
Erstes Kapitel Der Dritte Humanismus als Instanz künstlerischkultureller
43
Zweites Kapitel Der Dritte Humanismus als Instrument kulturkritischer wissenschaftspolitik ...
135
Drittes Kapitel Der Dritte Humanismus als politisches Programm
207
Literaturverzeichnis
313
Abkürzungsverzeichnis
339
Personenregister
341
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2011)

Barbara Stiewe, Universität Marburg.

Bibliografische Informationen