David Irving: Historiker, Publizist und Holocaustleugner

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GRIN Verlag, 2007 - 32 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,0, Universitat Osnabruck, Veranstaltung: Neue Forschungen zum Nationalsozialismus, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 27.1. 2006 fand in Auschwitz eine Gedenkfeier zum 60. Jahrestag der Befreiung des schlimmsten Vernichtungslagers aller Zeiten statt. Uberlebende, Staatsoberhaupter aus aller Welt und immer noch zu tiefst Betroffene wohnten diesem bewegendem Ereignis bei. Von den sechs Millionen ermordeten Juden starben etwa eine Millionen in Auschwitz. Etwa 200-500.000 Sinti und Roma, politische Gefangene, Kriegsgefangene, Behinderte und andere den Nazis ungeliebte Menschen ereilte dasselbe Schicksal. Zeitweise wurden taglich 6000 Angehorige judischen Glaubens umgebracht. Bei all der Aufklarung, die uns von Eltern, Medien, Schule und Universitaten zukommt, scheint es schwer vorstellbar, dass es Personen gibt, die die unumstritten stattgefundenen Graueltaten der Nazis leugnen und sich zudem als Geschichtsrevisionisten egozentrisch einen Namen setzen wollen. Einen Monat nach der Holocaustgedenkfeier, wird am 26.2.2006 der Brite David Irving in Wien als Leugner der Naziverbrechen in Wien zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Autor will mit diesem Buch diesem gefahrlichem Querdenker "auf Den Zahn fuhlen." Wer ist dieser Mann, wo kommt er her, wo will er hin? Was leugnet er eigentlich, und sind seine Behauptungen tragbar?

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