Das wohlstrukturierte Mittelalter

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Books on Demand, 2012 - 158 Seiten
Die Geschichtswissenschaft geht davon aus, dass Geschichte nicht gesetzmäßig abläuft. Wenn im heutigen Wissen über die Vergangenheit dennoch Gesetzmäßigkeiten zu erkennen sind, dann ist dies ein deutliches Indiz dafür, dass die gelehrte Geschichte in weit größerem Maße eine Konstruktion darstellt als derzeit bekannt. Die vom Autor entdeckten und analysierten Regelmäßigkeiten und Strukturen in der Abfolge der Namen der mittelalterlichen Herrscher lassen sich von jedem nachvollziehen, und deren Existenz kann man teilweise recht einfach beweisen. Des Weiteren lässt sich die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens in einem normalerweise nicht gesetzmäßigen Ablauf der Geschichte berechnen. In der Anordnung der Namen der Kaiser des Byzantinischen Reiches liegt der Schlüssel zur Länge einer fiktiven, in die Chronologie eingefügten Zeitspanne. Dies wird mit Quellen, empirischen Überprüfungen und Berechnungen belegt. In der Summe sind die Indizien erdrückend und kommen einem Beweis gleich.

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Über den Autor (2012)

Der Geschichtsanalytiker und Sachbuchautor Mario Arndt schreibt über Themen, die Sie nicht in traditionellen Geschichtsbüchern finden. Seine Analysen der offiziellen Geschichte decken auf, wie das Mittelalter, die Antike und die dazugehörigen Zeitrechnungen gefälscht und erfunden wurden. Mario Arndt wurde 1963 in Rostock geboren und hat seit 2002 seinen Wohnsitz in Frankfurt am Main. Seine Entdeckung der artifiziellen Strukturierung der Reihenfolge der Namen der christlichen, europäischen Herrscher des Mittelalters stellt einen entscheidenden Durchbruch in der Geschichtsanalytik dar und ist möglicherweise die Kopernikanische Wende in der Erforschung des europäischen Mittelalters. Website des Autors: www.HistoryHacking.de

Bibliografische Informationen