Das Ekel von Datteln

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Grafit Verlag, 06.12.2013 - 238 Seiten

Filz, Korruption, parteipolitische Klüngeleien - ein Fall für das Videoteam PEGASUS Ein grausiger Fund beendet abrupt den Alltagsfrieden der Rijkspolitie auf der holländischen Insel Vlieland: Eine deutsche Urlauberin wird ermordet in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Die Polizei findet schnell heraus, um wen es sich bei der schönen Toten handelt: Ruth Michalski, 29 Jahre, aus Oer-Erkenschwick. Das Videoteam PEGASUS hat bald Gerd Roggenkemper im Fokus: Was hatte der Bürgermeister von Datteln mit der Toten zu schaffen? Nominiert für den ›Friedrich-Glauser-Preis‹.

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Über den Autor (2013)

Leo P. Ard, 1953 als Jürgen Pomorin in Bochum geboren, lebt als Drehbuchautor (›Balko‹, ›Ein starkes Team‹, ›Der Staatsanwalt‹, ›Tatort‹) hauptsächlich auf Mallorca. Das Drehbuch zu dem ARD-Krimi ›Polizeiruf 110 - Totes Gleis‹, das Pomorin gemeinsam mit Michael Illner verfasste, wurde mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Reinhard Junge wurde 1946 in Dortmund geboren, Studium in Bochum, Referendariat in Hattingen, trotz anfänglichen Berufsverbots Lehrer in Wattenscheid, wo er jetzt als Rentner auch wohnt. Kein Haus, kein Benz, kein Hund, aber drei wunderbare Kinder und jede Menge Kriminalromane. Zusammen schrieben Ard und Junge mit der Ekel-Trilogie - ›Das Ekel von Datteln‹, ›Das Ekel schlägt zurück‹ und ›Die Waffen des Ekels‹ - deutsche Krimigeschichte.

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