Chronik der stadt Beuthen in ober-schlesien

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im selbstverlage des magistrats, 1863 - 425 Seiten
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Beliebte Passagen

Seite 23 - Contracte mit einem Unternehmer (locator). Er hatte die deutsche Stadt oder Bauernschaft einzurichten, dafür wurde er selbst Vogt der Stadt oder Schulz des Dorfes. Wo ein Wald gerodet, eine...
Seite 22 - Recht hat zu regieren und Besitztümer zu erwerben, seinen Bürgern Recht zu sprechen und gegen fremde Gewalt Recht zu schaffen; und nichts war von dem zu finden, was sonst einer deutschen Stadtgemeinde ziemt, daß sie ihre Bürger tüchtig, wohlhabend und stark mache und dadurch eine Heimat werde für umsichtige Tatkraft und Reichtum, für Sitte, Gelehrsamkeit und Künste.
Seite 379 - Wir,, Ferdinand von Gottes Gnaden, Römischer König, zu allen Zeiten Mehrer des Reichs in Germanien, zu...
Seite 346 - Kunken njpzhaus glich \czwischen Apecz Schelm haus und Heinemans wüste hofstatt glich über den markt bis an die swelle der brotbenke mitten durch die wage und hinüber an die rinne, die do leit czwischen Staschken und Mongbier, und da sal die teilunge der stat durchgen czwischen Tylen Wullenweber und Hans Borman und sal gen glich durch die hewser bis an daz czeichen, daz die teilleute gemacht haben an der statmawr. Es sullen auch unser burger unsere teyls für daz rathaws, daz sie mit einander...
Seite 397 - Stettin, Pommern, der Kassuben und Wenden, auch in Schlesien zu Crossen und Jaegerndorff, Hertzog, Burggraff zu Nürnberg, und Fürst zu Rügen, Bekennen und thun kund...
Seite 320 - Jn den Zeiten der ersten Herzöge Beuthens soll, einer allgemein verbreiteten Sage zufolge, an der jetzigen Julianen -Quelle, hinter der Goimühle ein Jungfrauenkloster gestanden haben. Die Quelle war hinterm Hochaltare und soll damals an der spitze des Hügels hervorgesprudelt sein. Jedenfalls wäre die Lage auf der Anhöhe, bei der herrlichen Aussicht ins grüne Wiesenthal, eine vortreffliche gewesen.
Seite 118 - Gnaden aus hierbei gelegter, verdeutschten Abschrift gnädigst sich zu ersehen haben. Und ich neben meinen Unterthanen derentwegen am Gottesdienst verhindert und abgehalten werden, auch in der Nähe dergleichen Kommunion nicht haben können: Als gelanget hiemit an Ew.
Seite 424 - Häuer einer größeren Kohlengrube Oberschlesiens vor Ort und schrämte. Durch ein hinter seinem Rücken entstandenes Geräusch gestört, wendet er sich um und erblickt den Berginspektor in Begleitung eines fremden Steigers. Sie begrüßen sich in herkömmlicher Weise mit einem „Glück auf...
Seite 318 - Leute fabelten, daß der Teufel auf ihr seinen Sitz aufgeschlagen habe, und durch sein Hin- und Hergehen den Weg durch Roßberg grundlos und voller Löcher mache.
Seite 321 - Generation haben erzählt, daß mehrere unterirdische Gänge aus der Stadt geführt hätten und zwar der eine vom Minoritenkloster aus in den Goi, der andre vom Rathhause und einigen Kellern einzelner Bürgerhäuser aus bis nach ^Vt.

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