Chaplin: Eine Biographie

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Aufbau Digital, 22.03.2019
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Die Rolle seines Lebens. Die Figur des kleinen Tramp, des ungelenken Landstreichers mit zu großen Schuhen, ewig rutschender Hose und Melone, machte ihn weltberühmt. Wie viel diese Elendsgestalt, die dem Leben dennoch mit unerschütterlichem Humor begegnet, mit Chaplins eigener Biographie zu tun hat, zeigt erstmals dieses Buch. Weissman, Psychologe und Psychoanalytiker, untersucht den Einfluss der tragischen Familiengeschichte Chaplins auf sein Schaffen: Da seine Mutter Lily Harley, die infolge einer Syphilis psychisch erkrankt war, kaum noch für ihn sorgen konnte, verbrachte Chaplin den größten Teil seiner Kindheit in Waisenhäusern oder auf den Straßen Londons. In Filmerfolgen wie „The Kid“ (1921) oder „City Lights“ (1931) verarbeitete Chaplin dieses Trauma, und 1975 wird der ehemals arme Junge aus London von der Queen zum Ritter geschlagen. Mit seinem gänzlich neuen Ansatz gelingt Weissman ein spannendes Psychogramm des Mannes, der Millionen Menschen zum Lachen brachte. Stephen Weissman hat dem berühmtesten Komiker und Filmkünstler des 20. Jahrhunderts eine überraschende Biographie gewidmet: "Provokativ und herzergreifend - ein unverzichtbarer Beitrag zum Verständnis des Genies und der Kunst meines Vaters." - so Geraldine Chaplin in ihrem Vorwort. Mit einer ausführlichen Filmographie.
 

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Über den Autor (2019)

Stephen Weissman ist Psychiater und Psychoanalytiker und lehrt als Professor an der Washington School of Psychiatry.

Ulrike Seeberger, geboren 1952, Studium der Physik, lebte zehn Jahre in Schottland, arbeitete dort u.a. am Goethe-Institut. Seit 1987 freie Übersetzerin und Dolmetscherin in Nürnberg. Sie übertrug u.a. Autoren wie Lara Prescott, Philippa Gregory, Vikram Chandra, Alec Guiness, Oscar Wilde, Charles Dickens, Yaël Guiladi und Jean G. Goodhind ins Deutsche.

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