Burgen und Burgenforschung im Nationalsozialismus: Wissenschaft und Weltanschauung 1933-1945

Cover
Böhlau Verlag Köln Weimar, 2014 - 493 Seiten
VORWORT 1 EXPOSÉ 2 EINFuHRUNG 2.1 Wissenschaft, NS-Politik und Burgenforschung 2.1.1 Fragestellung und Hypothesen 2.1.2 Burgenforschung, Habitus, Wissenschaftsfeld 2.1.3 Quellenauswahl und Aufbau 3 NATIONALSOZIALISMUS, BURGEN, BURGENFORSCHUNG 3.1 Burgen als Orte von nationalsozialistischer Herrschaftspraxis und weltanschaulicher Sinnproduktion 3.1.1 Bedeutungen der Burgen und Schlosser im politischen Feld 3.1.2 Originalitat und Anschlussfahigkeit der NS-Burgenideen 3.1.3 Konklusion: Burgen und die rassisch -utopische NS-Moderne 3.2 Die NS-Wissenschafts- und Kulturpolitik, das wissenschaftliche Feld und die Burgenforschung 3.2.1 Heteronomisierung oder Wahrung der Autonomie des Wissenschaftsfelds? 3.2.2 NS-Wissenschaftspolitik und die Geistes- und Kulturwissenschaften 3.2.3 Burgenforschung 1933 1945 3.2.4 Konklusion: Herrschaftsstabilisierung durch Verteidigung der Autonomie 4 LAUFBAHNEN 4.1 Der Burgengelehrte: Bodo Ebhardt (1865 1945) 4.1.1 Burgenforschung zwischen Wissenschaft, Asthetik und Politik 4.1.2 Burgenwissen und Methoden 1900 1945 4.1.3 Konklusion: AuSSerakademische Burgenforschung nach 1945 4.2 Der Archaologe: Gotthard Neumann (1902 1972) 4.2.1 Die Vor- und Fruhgeschichte im Kampf um Autonomie und Neumanns Strategie 4.2.2 Mittelalterarchaologie und Burgenforschung 4.2.3 Konklusion: Kontinuitaten ethnozentrischen Denkens und die Mittelalterarchaologie 4.3 Der Kunsthistoriker: Walter Hotz (1912 1996) 4.3.1 Burgen, Mannerbund und Grenzlandkampf 4.3.2 Burgenforschung und Kunstgeschichte 4.3.3 Reich , Raum , Volk : Wissensfiguren und Methoden 4.3.4 Konklusion: Modernisierungen und volkisch-rassische Konstruktionen in der kunsthistorischen Burgenforschung 4.4 Bilanz 5 WISSENSCHAFTSPRAKTIKEN 5.1 Methoden und Praxis der Burgenforschung im NS-Regime: zwei Burgenunternehmen 5.1.1 Gemeinschaftsforschung ohne Gemeinschaft: Burg Trifels 5.1.2 Erzwungene Forschungsgemeinschaft: Reichsburg Kyffhausen 5.1.3 Konklusion: Abgrenzungen statt Gemeinschaftsarbeit ABBILDUNGSTEIL 6 SCHLUSSFOLGERUNGEN 6.1 Keine Autonomisierung der Burgenforschung im NS-Regime 6.2 Das Volkische und Rassische in der Burgenforschung 6.3 Moderne Methoden und neue Perspektiven im Kontext von Volk und Rasse 7 ANHANG 7.1 Abbildungsverzeichnis 7.2 Abkurzungsverzeichnis 7.3 Bibliografie 7.4 Sachregister 7.5 Personenregister

Im Buch

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

Vorwort
7
1 Exposé
9
2 Einführung
19
3 Nationalsozialismus Burgen Burgenforschung
47
4 Laufbahnen
153
5 Wissenschaftspraktiken
297
Abbildungsteil
353
6 Schlussfolgerungen
405
7 Anhang
437
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen