Braucht die New Economy eine neue Wirtschaftswissenschaft?

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GRIN Verlag, 15.05.2002 - 32 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaft - Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik), Veranstaltung: Offenes Seminar zur Volkswirtschaftslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Seminararbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob für die New Economy eine neue Wirtschaftswissenschaft benötigt wird. In Kapitel 3 zeigt sich zunächst, daß die gängigen makro- und mikroökonomischen Erklärungsmuster ausreichen, um die wichtigsten Merkmale der New Economy zu beschreiben. Einem durch digitale Güter verursachten Marktversagen liegen vergleichbare Mechanismen zugrunde wie dem auf einem neoklassischen Markt. Die Strategien der Marktakteure der New Economy basieren auf bekannten Marketingstrategien wie One-to-one-Marketing und Marktsegmentierung. Auch die Politik, so wird in Kapitel 4 gezeigt, agiert mit bekannten Rezepten, so daß unter dem Strich keine Erfordernis für neue theoretische Konzepte zu erkennen ist.
 

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Inhalt

Vorgehensweise und Abgrenzung der Begriffe
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Die NewEconomyDiskussion 6 3 Was ist neu an der New Economy bzw welche Effekte werden wichtiger ? 7 3 1 Technologische Voraussetzungen ...
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Braucht die New Economy eine neue Wirtschaftswissenschaft ?
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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abschnitt 3.4.1.3 diskutierten Anbieter Angebotsschocks anhand Arbeitslosenquote Arbeitspapier Asymmetrische Information aufgrund Beispiel Brynjolfsson Cohen daher DeLong digitale Güter Diskussion diskutierten Effekte Download Durchschnittskosten Economic Economy eine neue Erfahrungsgüter erst Exklusivität externe Effekte Feedback-Effekte fehlende Rivalität Firmen Fixkosten Gesamtwirtschaft Gleichgewicht Grenzkosten H. R. Varian Hardware höher Inflation Information Informationsasymmetrie Informationsgütern Intel Intel Corporation Internet Internet-Ökonomie Investitionen Jahre Kauf klassischen Gütern Kommunikationstechnologie Komplementärprodukte Konsumenten kritische Masse Kunden Lock-in Lock-in-Effekt Markt Marktgleichgewichte Marktversagen Mechanismen Microsoft mikroökonomischen Modell Monopolisten Nachfragekurve Nachfrageseite NAIRU Natürliche Monopole Neoklassik Netscape Network Externalities Netzwerkeffekte Netzwerkexternalitäten Netzwerkgüter neue theoretische Konzepte New Economy niedrige NAIRU Nutzung öffentliche Güter Ökonomie Old Economy Philips-Kurve physische Güter positiver externer Effekte Produkt Produktdifferenzierung Produktion Produktionsniveau Produzenten Rahmen Sektor Shapiro siehe Abbildung Skaleneffekte Software somit sowie Standards steigt Stelzer Strategie Suchkosten Sunk costs Technologie Transaktionskosten Transistoren uneinheitliches Bild Unternehmen variablen Kosten verschwindende Grenzkosten Versioning Volkswirtschaft vollkommenen Marktes Wechselkosten Wirtschaft Zahlungsbereitschaft zeigt Zerdick zugrunde zunehmende

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