Affektpoetik: eine Kulturgeschichte literarischer Emotionen

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Königshausen & Neumann, 2005 - 508 Seiten
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Inhalt soweit gut.
Aber es lässt sich sehr schwer lesen. Nicht aufgrund der schweren Thematik, sondern vielmehr, weil vor allem unglaublich viele Rechtschreibfehler vorhanden sind. Des weiteren
stört den Lesefluss ungemein der inflationäre Gebrauch des Pronomens dieser, diese, dieses.
Man wird regelrecht aggressiv beim Lesen!
 

Inhalt

Was heißt Affektpoetik?
9
Was heißt Affektpoetik? S 9 Vom Affekt zum Gefühl S 13 Der Begriff der Stim
39
Zur Methode der Affektpoetik
45
thode S 45 Zur Bestimmung der Schüsselszenarien S 46 Zur Bestimmung der Dis
56
Affektpoetik als kulturgeschichtliche Emotionstheorie S 59 Drei kulturelle Regelsysteme
72
Ein Paradox? S 81 Die Stadien des Emotionalen
90
S 90 Zusammenfassung S 95 Pindar und die Genese hymnischer Begeisterung S
96
Das hymnische Lied in der christlichen Liturgie S 99 Zum pietistischen Hintergrund
112
Die Herleitung des Melodramas aus der Empfindsamkeit S 202
213
Die Scham im grazilen Schäferspiel S 221
221
Was ist eine Tändelei? S 222 Schönheit oder Anmut? Wieland und der anakreontische
237
Urbane Ironie
248
Die Hoffnung in der Utopie S 254
254
Die Apokalypse als Präfiguration der utopischen Hoffnung
261
Zum ekklesiologischen
283
Bruno Bettelheim
292

Die geschichtsphilosophische Elegie
136
gien S 144
144
Die CidRomanze im Spannungsfeld von superbia und humilitas S 150 Herders Bearbei
161
Interaktive Affekte und dramatische Formen
167
Die Verletzung der Dike
182
Die Töchter im bürgerlichen Trauerspiel des acht
188
zehnten Jahrhunderts S 188 Die Auflösung der archaischen Schuld in bürgerliche
196
Das Kunstmärchen
315
Die emotionspsychologische Perspektive S 322
322
Der novellistische Wendepunkt aus psychologischer Sicht S 323 Die Schwangerschaft
332
Unschuld als kognitiver Kern idyllischer Glückseligkeit S 339 Entzücktes und beschränk
348
Jean Pauls
370
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen