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Häufige Begriffe und WortgruppenAblativ abstracten Accusativ Adjektiv Adverb allgemeinen animi Anwendung Apposition attributiven Bestimmung Auffassung Bedeutung Begriff beide Bemerkung Beschränkung bestimmt Betrachtung Beweis Beziehung Bopp casus Cicero concrete daher Darstellung Dativ deshalb dialektische eben einander einzelnen Ellipsen Entwickelung Erklärung erst Etymon faktitiven finden findet Flexionskasus folglich Form freilich Genitiv Geschichte der Grammatik Gesetze giebt gleich grammatischen Kasus griechischen griechischen Sprache hinlänglich hinzugefügt historische impersonalen indem Interjektion intransitiven Kasuslehre Kategorien Kongruenz kongruiren konnte Konstruktion Kopula lateinischen Sprache lebendige Lebensäusserung lich logischen Gehalte lokale Lokalisten Merkmal mithin Modifikation möglich muss näher Nennkasus Nichtich Nomen Nominativ nothwendig Objekt objektive passiven phonetische prädikative Aussage Präpositionen Reisig Resultat sagt Sanctius Sanskrit Satzes Schulgrammatik sehen Sphäre sprachlichen Sprechenden Subjekt subjektive Subjektivität Subjektivitätskasus Substantiv terminative Terminus Thätigkeit Theil transitiven unserer Ansicht Unterscheidung Urtheil Varro Verb verba Verbalform Verbindung Verhältniss verschiedenen Vokativ vollständig Wahrnehmung Weise weniger Wesen wesentlich Wirklichkeit Wörter zeigt zugleich Zweck zweiten Beliebte PassagenSeite 6 - Erst im Individuum erhält die Sprache ihre letzte Bestimmtheit. Keiner denkt bei dem Wort gerade und genau das, was der andre, und die noch so kleine Verschiedenheit zittert, wie ein Kreis im Wasser, durch die ganze Sprache fort. Alles Verstehen ist daher immer zugleich ein Nicht -Verstehen, alle Übereinstimmung in Gedanken und Gefühlen zugleich ein Auseinandergehen. Seite 4 - Sie besitzt eine sich uns sichtbar offenbarende, wenn auch in ihrem Wesen unerklärliche Selbstthätigkeit, und ist, von dieser Seite betrachtet, kein Erzeugnis der Thätigkeit, sondern eine unwillkürliche Emanation des Geistes, nicht ein Werk der Nationen, sondern eine ihnen durch ihr inneres Geschick zugefallene Gabe. Seite 6 - Wie das Denken in seinen menschlichsten Beziehungen eine Sehnsucht aus dem Dunkel nach dem Licht, aus der Beschränkung nach der Unendlichkeit... Seite 16 - Sprechens und endlich im täglichen Gebrauche der Rede. Die unfehlbare Gegenwart des jedesmal notwendigen Wortes in dieser ist gewiß nicht bloß Werk des Gedächtnisses. Kein menschliches Gedächtnis reichte dazu hin, wenn nicht die Seele instinktartig zugleich den Schlüssel zur Bildung der Wörter selbst in sich trüge. Seite 46 - Die Sprache ist gleichsam die äußerliche Erscheinung des Geistes der Völker; ihre Sprache ist ihr Geist und ihr Geist ihre Sprache ; man kann sich beide nie identisch genug denken. Seite 192 - Einfluss. Sie gestaltet sich anders in einem Volke, das gern die einsamen \Vege abgezogenen Nachdenkens verfolgt, und in Nationen, die des vermittelnden Verständnisses" — des äusseren Lautes — „hauptsächlich zu äusserem Treiben bedürfen. Seite 1 - Versuch eines Beweises, dass die erste Sprache ihren Ursprung nicht von Menschen, sondern allein vom Schöpfer erhalten habe. Seite 6 - Doch ist es immer die Sprache, in welcher jeder Einzelne am lebendigsten fühlt, dass er nichts als ein Ausfluss des ganzen Menschengeschlechts ist. Weil indess doch jeder einzeln und unaufhörlich auf sie zurückwirkt, bringt demungeachtet jede Generation eine Veränderung in ihr hervor, die sich nur oft der Beobachtung entzieht. Denn die Veränderung liegt nicht immer in den Wörtern und Formen... Seite 21 - Die Kasus sind die Exponenten der allgemeinen „Beziehungen der Bewegung, Richtung und des Befindens „im Räume... Seite 201 - ... cujus esse se civitatis velit : ut, si Gaditani sciverint nominatim de aliquo cive romano, ut sit is civis gaditanus, magna potestas sit nostro civi mutandae civitatis, nec fœdere impediatur, quo minus ex cive romano civis gaditanus possit esse. Bibliografische Informationen |