Martin Heidegger: Sein und Zeit

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Thomas Rentsch
Akademie Verlag, 01.01.2007 - 320 Seiten
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Ohne Martin Heideggers Sein und Zeit von 1927 lasst sich weder die Philosophie des 20. Jhs. noch die philosophische Gegenwartsdiskussion verstehen. Wie kam es, dass sein bahnbrechender, innovativer Zugang zur Welt und zur menschlichen Existenz, sein neues Verstandnis von Zeit und Geschichte, Sorge und Tod, Alltaglichkeit und Verstehen sowie seine grundsatzliche Kritik an traditioneller Ontologie und Bewusstseinsphilosophie bereits die erste Schulergeneration zu wegweisenden Entwurfen inspirierte? Warum blieb das Werk Fragment? Wodurch ermoglichte es dennoch Rezeptionen, die bis in die Gegenwart Epoche machten? Wie konnte das Werk seine tiefgreifenden Wirkungen auf ev. wie kath. Theologie, auf Psychologie und Literaturwissenschaft ausuben? Schliesslich: Wie verhalt sich Heideggers spateres Denken zu Sein und Zeit? Die einzigartige Zwischenstellung von Sein und Zeit zwischen Ontologie, Transzendentalphilosophie, Phanomenologie, Existenzanalyse und Hermeneutik sowie die uberaus kontroverse Interpretationsgeschichte machen eine grundliche einfuhrende Kommentierung unverzichtbar, die mit diesem Band auf dem neuesten Stand der internationalen Heidegger-Forschung vorgelegt wird und in der die ganze Bandbreite gegenwartiger Deutungsansatze zur Geltung kommt."

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