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Andere Ausgaben - Alle anzeigenHäufige Begriffe und WortgruppenAequivalent Aether Aldehyd Alkalien Alkohol Ammoniak Analyse Baryt Baryum Basalt Base beiden Berechnet bildet Bildung Blei Bleisalz Brom Chemie chemische Chlor Compt concentrirter dargestellt Destillation destillirt diess Doppelsalz Einwirkung Eisenoxydul enthält entsprechen entstehen erhalten erhitzt ersten erwärmt Essigsäure Farbe farblose Flüssigkeit folgende Formel gaben Gährung gebildet Gefunden gelb gelöst Gemenge Gesteine getrocknet gewöhnlichen giebt Glühen grosse Harnstoff Hefe Journ Kali Kalk Kieselsäure kleine Mengen Kochen Kohlensäure Kohlenstoff Körper Krystalle krystallinische krystallisirt leicht letztere lich löslich löst Lösung Luft Magnesia Masse Mesoxalsäure Metall Mineral Monazit muss Natron Niederschlag Oxalsäure Oxyd oxydirt Product Quecksilber Quecksilberoxyd Quecksilbersulfid Reaction reine rend Resultate Röhre rothen Rückstand Salpetersäure Salz Salzsäure Sauerstoff Schwefel Schwefelsäure schwefelsaure Thorerde Schwefelwasserstoff schweflige Säure Silber stark Stoffe Substanz Temperatur Thallium Theil Trachyt Trocknen Tschornosjom Ueber unlöslich Untersuchung Verbindung verdünnter Verf verschiedenen Versuche viel Wasser wasserfreie Wasserstoff Wasserstoffsuperoxyd wässrige Wein Weingeist Weise weisse wenig zeigt Zersetzung Zink Zusammensetzung Beliebte PassagenSeite 216 - Ammoniakentwicklung durchläuft das Rosanilin nach und nach sämmtliche Nuancen von Violett, bis es endlich nach fünf bis sechs Stunden in eine braune metallglänzende Masse verwandelt ist , welche sich in Alkohol mit tiefindigoblauer Farbe auflöst. Diese Masse ist das essigsaure Tritolyl-Rosanilin. Durch Behandlung mit alkoholischem Ammoniak und Wasserzusatz erhält man die Base, aus der sich die verschiedenen Salze darstellen lassen. Seite 217 - Products ist eine ausserordentlich schön krystallisirende Base, welche sich mit grosser Leichtigkeit reinigen lässt. Durch Aufgiessen von kaltem Spiritus auf die Masse verfilzter Krystalle entfernt man schnell eine braune Mutterlauge, welche noch andere Verbindungen enthält; man hat alsdann nur noch aus siedendem Alkohol umzukrystallisiren, um die Base im Zustande vollkommenster Reinheit zu gewinnen. Der neue Körper zeigt in seinem Verhalten viel Aehnlichkeit mit dem Diphenylamin. Seite 226 - C3H5 der Grund des Zusammenhanges der drei Kohlenoxyde ist. Ferner ergiebt sich aus der Bildung dieser Säure, dass die Kohlenoxyde mit dem Reste in derselben Weise verbunden sind , wie dies in der Essigsäure der Fall ist. Da nun zum vollständigen... Seite 226 - Verständniss einer mehrbasischen Säure es nur erforderlich ist, die Natur des Restes und die Art und Weise zu kennen, wie die Carboxyle mit demselben verbunden sind, so bleibt bei der Aceconitsäure nur die Natur des Kohlenwasserstoffs C3H5 aufzuklären. Seite 36 - Oxyde (T103) oxydirt, wie daraus erhellt, dass ein glänzendes Thalliumstäbchen, in stark ozonisirte Luft eingeführt, unverweilt mit einer tiefbraunen Hülle sich überzieht. Fährt man mit einem Thalliumstück drückend über weisses Papier hin, so dass daran einiges Metall... Seite 225 - Raum dagegen etwas über 200° ohne Zersetzung übergeht. Dieser Aether besitzt sehr viel Aehnlichkeit mit dem Aconitsäureäther und zeigt auch fast dieselbe Zusammensetzung; er ist indessen ein Gemisch der Aetherarten zweier neuer Säuren der Aceconitsäure und der Citracetsäure. Man kann dieselben nicht trennen , sondern muss zu diesem Zwecke die Barytsalze darstellen. Seite 220 - Aufmerksamkeit gewidmet hahe, als sie auf den ersten Blick zu verdienen scheinen, so geschah dies in der Hoffnung weitere Anhaltspunkte für die Erforschung der merkwürdigen Farbstoffe zu gewinnen, von denen sich diese Basen ableiten. Die Constitution und Bildungsweise dieser Farbstoffe ist noch immer in Dunkel gehüllt. Die Theorie ist, wie es so oft zu geschehen pflegt, hinter der Praxis zurückgeblieben. Die Erwartung, welche ich in einer früheren Abhandlung aussprach, dafs sich aus dem Verhalten... Seite 226 - Aether fast genau die Zusammensetzung des Aceconitäthers zeigten. Sie ist eine dreibasische Säure, indessen scheint das dritte Metall nur schwach gebunden zu sein , da das dreibasische Barytsalz stark alkalisch reagirt. Die Silber- und Bleisalze sind amorphe Niederschlage, welche sich in Wasser lösen ; ersteres schwärzt sich sehr schnell am Lichte. Seite 224 - Reaction unter möglichst einfachen Bedingungen herzustellen. Man kennt übrigens schon lange einen Vorgang, der in dieselbe Gruppe von Erscheinungen gehört, nämlich die freiwillige Verdreifachung der Brenztraubensäure. Diese Säure enthält als Rest einen Aldehyd, welcher sich von selbst wie der gewöhnliche Aldehyd verdreifacht und das dazugehörige Carboxyl mit in die neue Verbindung hinübernimmt, so dass eine dreibasische Säure gebildet wird. Seite 297 - Product rein ist, so ist es durchaus nicht zum Schimmeln geneigt, und ich habe Proben vor mir aus der Hofapotheke und von Herrn Hauptmann... Bibliografische Informationen |