Black und Death Metal - Eine empirische Untersuchung zu Gewalt, Religion und politischer Orientierung

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GRIN Verlag, 05.05.2005 - 261 Seiten
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Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine überarbeitete Fassung meiner Magisterarbeit. Sie gliedert sich in zehn Kapitel, wobei diese Einleitung bereits als erstes Kapitel gezählt wird. Im Anschluss wird im zweiten Kapitel die Geschichte der beiden Musikrichtungen Black und Death Metal erläutert. Dabei habe ich eigene inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, die sich an der Themenstellung dieser Arbeit orientieren. In Kapitel drei bewege ich mich langsam in das zu untersuchende Feld hinein. Anhand informeller Interviews mit einzelnen Bandmitgliedern wird versucht, einen Eindruck über Bandbesetzung, Nutzung der Instrumente, Kompositionsabläufe und Songstrukturen, sprich über die musikalische Struktur von Black und Death Metal zu vermitteln. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit wissenschaftlich- theoretischen Begrifflichkeiten. Grundinformationen, wissenschaftliche Definitionen oder Modelle zu den Themen Satanismus, Rechtsextremismus und Gewalt sollen später dazu beitragen, die aus dem Fragebogen gewonnenen Daten sinnvoll interpretieren zu können. Im fünften Kapitel beschreibe ich Verhalten, Auftreten, Eigenschaften und Eigenarten der Black und Death Metal Hörer. Aus meinen Beobachtungen werden die zu untersuchenden Hypothesen abgeleitet. Kapitel sechs beschäftigt sich mit dem methodischen Vorgehen bei der empirischen Untersuchung. Kapitel sieben schildert die Rahmenbedingungen während der Durchführung der Befragung. In Kapitel acht werden die durch den Fragebogen gewonnenen Daten ausgewertet und interpretiert. Kapitel neun fasst alle wesentlichen Erkenntnisse aus der Fragebogenuntersuchung zusammen. Ferner wird auf offene Fragestellungen eingegangen, die entweder bis dahin noch nicht beantwortet werden konnten oder die sich aus den Daten des Fragebogens erst ergeben haben. Kapitel zehn beschließt die Arbeit mit einem kurzen Schlusswort. Anzumerken ist an dieser Stelle außerdem, dass ich bei Geschlechterbezeichnungen sprachökonomisch vorgehen werde und so auf unschöne und vor allem unleserliche Kurzformen, wie z. B. HörerInnen, verzichte. Spreche ich von Black und Death Metal Anhängern, so sind sowohl die weiblichen, als auch die männlichen Anhänger gemeint.

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