Geschichte der Stadt Braunschweig im Mittelalter (Google eBook)

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Grüneberg, 1861 - 782 Seiten
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Seite 95 - ... Verdeutschung eines lateinischen Originals angesehen, von anderer Seite sogar in seiner Aechtheit angefochten, darf wohl, wie sich schon aus dem Eingange und aus der getroffenen Auswahl der in die Sammlung aufgenommenen Normen erkennen lässt, auf den leitenden Grundgedanken zurückgeführt werden, „die Einmischungen des herzoglichen Vogts in die Rechtspflege an feste Bestimmungen der Art zu binden, wie sie dem Rathe und der Bürgerschaft am gedeihlichsten waren.
Seite 299 - Stellung ganz aufgegeben haben. Mit Aufopferung ihrer gehässigen Abgeschlossenheit traten sie je nach ihrer Beschäftigung oder Neigung in eine der...
Seite 643 - O.-U. im Br. St.-A. 4) Dürre S. 641 sagt: „an der Erhaltung der Gräben mitzuarbeiten war jeder Einwohner der Stadt verpflichtet, einzelne Strassen . . . zahlten, vermutlich um jene Verpflichtung abzulösen, jährlich einen bestimmten Grabenzins.
Seite 100 - universis mercatoribus de Bruneswic [de Medeburg, nee non aliorum oppidorum et circumjacentium civitatum...
Seite 527 - Friedhof gehörte, jener wichrfcheinlich westlich, dieser östlich von der Kirche belegen, war von einer Mauer umschlossen, durch welche 3 Thore iu das Inilere führten.
Seite 231 - Braunschweig durch Vertrag wieder in den Besitz der freien Wasserfahrt auf der Ocker, Aller und Weser nach Bremen, welche ihm seit etwa zwanzig Jahren durch die Städte Magdeburg und Lüneburg fast ganz entzogen war.
Seite 164 - Ingeleben im Hagen, Hans Stapel in der Neustadt, Cord Immenrod in der Altenwik und Hermann von Syrbessen im Sacke").
Seite 325 - Schoss war eine Vermögenssteuer, die wie eS scheint vom Grundbesitz aller Art, der 74) Origmalurlunde de« Stadtarchiv
Seite 568 - Außer den sieben freien Künsten : Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Arithmetik, Musik, Geometrie und Astronomie ward nur noch etwas Lesen, Schreiben und Rechnen gelehrt und geübt.
Seite 618 - GewerlPlätze waren auch die Sägehöfe oder Sägekuhlen und die Zimmerplätze, welche vor mehreren Stabtthoren, z.

Referenzen von Webseiten

Kreuzkloster (Braunschweig) – Wikipedia
Hermann Dürre: Geschichte der Stadt Braunschweig im Mittelalter, Braunschweig 1861, S. 515; ↑ Reinhard Dorn: Mittelalterliche Kirchen in Braunschweig. ...
de.wikipedia.org/ wiki/ Kreuzkloster_(Braunschweig)

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