Sauerbruch Hutton: archive

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Lars Müller, 2006 - Architecture - 331 pages
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Dieses Kompendium bietet einen neuen Einblick in das Werk von sauerbruch hutton: Die Entwicklung ihres architektonischen Denkes l??sst sich l??ckenlos nachverfolgen anhand von den Texten der Architekten, anhand der beachtlichen Anzahl nicht umgesetzter Entw??rfe sowie anhand von realisierten oder im Bau befindlichen Projekten, wie z.B. der GSW Hauptverwaltung in Berlin, dem Umweltbundesamt in Dessau oder dem Museum f??r die Sammlung Brandhorst in M??nchen. Das Buch gibt einerseits einen weitreichenden ??berblick, macht aber andererseits auch verst??ndlich, wie jedes Projekt individuell aus dem baulichen und sozialen Kontext heraus entwickelt wurde, und die jeweiligen Formen aus funktionalen, technischen, r??umlichen und skulpturalen ??berlegungen entstehen. Das Buch l??sst erkennen, wie sauerbruch hutton ihre Arbeit als einen Prozess kontinuierlicher Forschung verstehen. Dabei taucht der Schwerpunkt der Nachhaltigkeit im gesamten Buch immer wieder als wesentlicher Bestandteil ihres Interesses auf. Dar??berhinaus haben die Architekten eine eigene Sprache entwickelt, die am r??umlichen Einsatz von Farbe und Material sowie ihrer organischen K??rperlichkeit wieder erkennbar ist.

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About the author (2006)

Matthias Sauerbruch geboren 1955 in Konstanz, Deutschland studierte Architektur an der HdK Berlin und Architectural Association, London. 1989 BA1/4rogrA1/4ndung mit Louisa Hutton in London. Seit 1993 BA1/4ro in Berlin. LehrtAtigkeit, u.a 2005 Kenzo Tange Visiting Design Critics an der Harvard School of Design.

Louisa Hutton

Geboren 1957 in Norwich, England. Studium an der British University und Architectural Association London. 1989 BA1/4rogrA1/4ndung mit Matthias Sauerbruch in London. Seit 1993 BA1/4ro in Berlin. LehrtAtigkeit, u.a. Kenzo Tange Visiting Design Critics an der Harvard School of Design.

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