Was andere dazu sagen - Rezension schreibenReview: Die Welt Als Wille Und Vorstellung, 2 BdeNutzerbericht - Jakob - GoodreadsOne of those books that you become infatuated with in your youth. For better or worse... Vollständige Rezension lesen Ähnliche Bücher
Inhalt
Häufige Begriffe und Wortgruppenabstrakten Accidenzien Affekte anschaulichen Anschauung Aristoteles außen Außenwelt bedingt Begriffe beiden beruht besteht Betrachtung Bewegung Bewußtseyn bisweilen bloß Buch Charakter daher Darstellung Daseyn demnach denken deutlich Dinge eben eigenen Eigenschaften eigentlich einander empirischen endlich Erfahrung erkennen Erkenntniß Erklärung Erscheinung ersten etwan fähig finden folglich Form Funktion ganze Gattung Gedanken Gehirn Geist Genie gewisse giebt gleich Grade große Grunde Herz hingegen indem Intel Intellekt irgend Irritabilität jetzt Kant Kapitel Kausalität Konklusion könnte Kopf Körper Kynismus lassen läßt Leib lich Materie Menschen Metaphysik mithin mittelst möglich Motive Muskel muß Natur Nerven nothwendig Objekt objektiven organischen Organismus paradore Philosophie Platonischen priori Raum rein richtige Rückenmark Sache sagt Satz vom Grunde sehen sekundär Selbstbewußtseyn seyn Sinne stets Subjekt subjektiven Syllogismus Thätigkeit Theil Thiere thun unendlich unmittelbar unserer unserm Ursache Ursprung Urtheile Verhältniß vermöge Vernunft verschiedenen Verstand viel vollkommen Vorstellung wahre Wahrheit Welt Wesen wesentlich wieder Wille zum Leben wirken wirklich wodurch Worte Zweck zwei zweiten Beliebte PassagenSeite 3 - Im unendlichen Raum zahllose leuchtende Kugeln, um jede von welchen etwan ein Dutzend kleinerer, beleuchteter sich wälzt, die inwendig heiß, mit erstarrter, kalter Rinde überzogen sind, auf der ein Schimmelüberzug lebende und erkennende Wesen erzeugt hat ; - dies ist die empirische Wahrheit, das Reale, die Welt. Seite 493 - Erkeuntniß uns immer nur indirekt, wie eben hier durch solche Forderung, gegeben werden kann. Im Augenblick der tragischen Katastrophe wird uns, deutlicher als jemals, die Ueberzeugung , daß das Leben ein schwerer Traum sei , aus dem wir zu erwachen haben. Seite 199 - Und ihrem Fall dumpf hohl der Hügel donnert, Dann führst du mich zur sichern Höhle, zeigst Mich dann mir selbst, und meiner eignen Brust Geheime tiefe Wunder öffnen sich. Seite 506 - Selbe treibt, wie gestern und immerdar: sie soll also das Identische in allen Vorgängen, der alten wie der neuen Zeit, des Orients wie des Occidents, erkennen, und, trotz aller Verschiedenheit der speziellen Umstände, der Kostüme und der Sitten, überall dieselbe Menschheit erblicken. Seite 244 - Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein. Manche Irr thümer halten wir unser Leben hindurch fest, und hüten uns, jemals ihren Grund zu prüfen, bloß aus einer uns selber unbewußten Furcht, die Entdeckung machen zu können, daß wir so lange und so oft daS Falsche geglaubt und behauptet haben. Seite 602 - Könnte man alle Schurken tastriren und alle dummen Gänse ins Kloster stecken, den Leuten von edelem Charakter ein ganzes Harem beigeben, und allen Mädchen von Geist und Verstand Männer, und zwar ganze Männer, verschaffen; so würde bald eine Generation erstehen, die ein mehr als Perikleisches Zeitalter darstellte. Seite 549 - Tod sich nur darstellcn wie eine anhaltende Vibration, und demnach ihm gar nicht einfallen, darin ein stets neues Werden aus Nichts zu Nichts zu sehen; sondern ihm würde, gleichwie unserm Blick der schnell gedrehte Funke als bleibender Kreis, die schnell vibrirende Fern als beharrendes Dreieck, die schwingende Saite als Spindel erscheint, die Gattung als das Seiende und Bleibende erscheinen, Tod und Geburt als Vibrationen. Seite 513 - Nuancen, jedoch alle gleichsam nur in adgtraotu und ohne alle Besonderung: es ist ihre bloße Form, ohne den Stoff, wie eine bloße Geisterwelt, ohne Materie. Seite 496 - Also Aufforderung zur Abwendung des Willens vom Leben bleibt die wahre Tendenz des Trauerspiels, der letzte Zweck der absichtlichen Darstellung der Leiden der Menschheit, und ist es mithin auch da, wo diese resignirte Erhebung des Geistes nicht am Helden selbst gezeigt, sondern bloß im Zuschauer angeregt wird, durch den Anblick großen, unverschuldeten, ja, selbst verschuldeten Leidens. Seite 516 - Sic besteht nämlich in einer abwechselnden Entzweiung und Versöhnung derselben; wie ich sogleich zeigen werde, aber zuvor, da von dem harmonischen Elemente schon im Bisherigen die Rede gewesen, das rhythmische etwas näher betrachten will. Der Rhythmus ist in der Zeit was im Räume die Symmetrie ist, nämlich Theilung in gleiche und einander entsprechende Theile, und zwar zunächst in größere, welche wieder in kleinere, jenen untergeordnete, zerfallen. Verweise auf dieses BuchAus Google ScholarAnosognosia in Parietal Lobe SyndromeVS Ramachandran - 1995 - Consciousness and Cognition Complex PhilosophyCarlos Gershenson A Heideggerian investigation into the lived experience of humour ...Judith Thornton, Alan White - 1999 - Intensive & Critical Care Nursing Existential RisksNick Bostrom Bibliografische Informationen |