Gedichte (Google eBook)

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1806
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Beliebte Passagen

Seite 122 - Arück' sich selbst zur last. Zu Achtzig lebt dem eignen Sohne Er zum Verdruß, der welt zum Hohne. Erblindet, grämlich, schwach und krank wird ihm zu wermuth Speis' und Trank. Und sollt' er gar noch weiter schleichen: wer wird nicht da dem Todten weichen?
Seite 121 - Reh, mit zwanzig Jahren, Springt er vergnügt und trotzt Gefahren, Und lacht des Weifen frommem Harm In feines holden Mädchens Arm. Doch bleibt an diefer Klipp...
Seite 121 - Sclave treu. Tritt er erft in der Fünfzig Reihen: Sehn wir den Leichtfinn ihn bereuen ; Den Weltprunk fchmähen, weil — die Noth Ihm den fchon zu entreifsen droht.
Seite 120 - Lauf beginnend, Gleicht er der Sonn', an Glanz gewinnend, Ruht noch am Bufen ungeftört , Macht Vaters Schulter lieh zum Pferd.

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