Das Inselmotiv in Der Kinder- Und Jugendliteratur 0 Rezensionenhttp://books.google.de/books/about/Das_Inselmotiv_in_Der_Kinder_Und_Jugendl.html?hl=de&id=09AHegS2v9oC GRIN Verlag, 2007 - 52 Seiten Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - P dagogik, Didaktik, Sprachwiss., einseitig bedruckt, Note: "keine," Universit t Flensburg (Germanistik), Veranstaltung: Inselwelten, 11 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Inselmotiv ist in der Literatur schon seit der Antike etabliert. Wenn sich die Menschen der heutigen Zeit nach einer Insel sehnen, dann weil sie sich auf ihr Erholung von der stressigen Au enwelt erhoffen. Mit einer Insel wird bersichtlichkeit, Abgeschlossenheit und Unzug nglichkeit verbunden. Sie steht oft in Verbindung mit menschlichen Erfahrungen und Bed rfnissen, wie z.B. Heimat und Fremde, Schutz und Ausgeliefertsein, Geborgenheit und Verlassensein, Freiheit und Gefangenschaft, Neugier und Selbstgen gsamkeit." Die Insel als Paradies findet in der Literatur, ebenso wie die Insel als Gef ngnis, seine Beachtung. Das bekannteste Inselgef ngnis ist Alcatraz. Es inspiriert viele Autoren. Die Eigenschaften, die die Insel als Paradies erscheinen lassen, k nnen aus ihr ebenfalls ein Gef ngnis machen. Durch die Abgeschlossenheit und Unzug nglichkeit ist es f r den Menschen schwer die Insel wieder zu verlassen. Die Inseln, die in der Literatur aufgegriffen werden, k nnen real-existierende Inseln sein. Andere M glichkeiten sind fiktive Inseln, die keine geografischen Angaben haben oder Inseln, die nur im Traum existieren. Bei den realen Inseln wird Tahiti als Schauplatz" oft gew hlt. Die Darstellungen reichen vom verloren geglaubten Paradies bis zur kolonisierten Insel. Zu den ber hmtesten, geografisch nicht fixierten Inseln z hlen Platons Atlantis," Lukians Insel der Seligen," Morus Utopia" und Defoes Robinson Crusoe." Die Trauminseln sind in der Literatur mit der Zeit h ufiger geworden. Autoren weichen auf Phantasieinseln aus, weil die Insel wirklich von der Au enwelt abgeschlossen sein muss. Mit dem Beginn des 20. Jahrhundert waren n mlich die meisten realen Inseln erforscht und viel leichter zu e |